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Skispringen im Olympiapark? Der BSV macht es möglich!

Verband, Top News

Die erste Auflage des M-net Münchner Outdoorsportfestivals war gleich ein voller Erfolg. Über 50.000 Outdoorsport-Interessierte strömten am vergangenen Sonntag in den Olympiapark, um sich in über 50 verschiedenen Outdoorsportarten auszuprobieren. Mit dabei war auch der Bayerische Skiverband, der mit seinen Stationen für helle Begeisterung bei Klein und Groß sorgte. So wurden unter anderem ein abwechslungsreicher Parcours und eine Wurfanlage aufgebaut. Wer beide Stationen erfolgreich absolvierte, hatte die einmalige Chance bei der vom BSV organisierten Verlosung teilzunehmen und signierte Preise von DSV Skispringer Andreas Wellinger zu gewinnen. Der Olympiasieger selbst zog dann anschließend bei bestem Herbstwetter die glücklichen Gewinner und nahm sich außerdem reichlich Zeit für Fotos und Autogramme für seine Fans. Außerdem unterstützte Andi Wellinger die Teilnehmer bei den ersten Versuchen auf der extra für diesen Tag aufgebauten Skisprungschanze. Unter Anleitung von erfahrenen Trainern des SC Auerbach und des Bayerischen Skiverbandes gingen zahlreiche Kinder und Erwachsene auf Weitenjagd und konnten einmal selbst nachempfinden, wie das Gefühl als Skispringer ist. Andreas Wellinger demonstrierte sein Können höchstpersönlich und stand für wertvolle Tipps zur Seite. Besonderes Highlight war natürlich der Schnee, der bei spätsommerlichen Temperaturen für Abkühlung sorgte. Für Sportbegeisterte, die eher auf der Suche nach dem perfekten Slalomschwung waren, bot der WSV München das passende Angebot. Der WSV München setzte einen Slalomkurs, der mit Inliner befahren und ausgetestet werden konnte, in den Olympiapark. Der Bayerische Skiverband bedankt sich bei Andreas Wellinger und bei allen unterstützenden Trainern, Übungsleitern und Freiwilligen, die das Erlebnis im Olympiapark möglich gemacht haben. Wir freuen uns schon auf das nächste Outdoorsportfestival!

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Die 3S Eisgratbahn sorgt für noch mehr Skigenuss am Stubaier Gletscher

Verband

Die Skisaison in Österreichs größtem Gletscherskigebiet läuft bereits auf Hochtouren. Aufgrund seiner Höhenlage über 3.000 Meter ist hier Schnee von Oktober bis Juni garantiert. Das Königreich des Schnees lockt aber nicht nur mit seinen bestens präparierte Pisten. Für noch mehr Komfort sowie rasche und bequeme Auffahrt ins Skigebiet sorgt die neue 3S Eisgratbahn. Vielfältig gestaltet sich das Angebot. Kinder ab 4 Jahren vergnügen sich im BIG Family Ski-Camp, die Snowboard und Freeski-Elite fühlt sich im Snowpark Stubai Zoo heimisch und das Powder Department Stubaier Gletscher überzeugt mit abwechslungsreichen Tiefschneeabfahrten. Genuss-Skifahrer kommen im Restaurant Schaufelspitz, dem höchstgelegenen Haubenrestaurant der Alpen, voll auf ihre Kosten. Kinder unter 10 Jahren fahren am Stubaier Gletscher in Begleitung eines zahlenden Elternteils frei. Mehr Infos unter stubaier-gletscher.com.

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Andreas Schauer beendet seine Karriere

Leistungssport, Skicross

München/Planegg (dsv): Der Skirennfahrer Andreas Schauer beendet seine sportliche Laufbahn. Der 30-jährige Ski-Crosser, der für den Skiclub Lenggries startete und seit zehn Jahren zum Kader des Deutschen Skiverbandes (DSV) gehörte, wird ab sofort keine Rennen mehr bestreiten. Andreas Schauer verabschiedet sich vom alpinen Skirennsport. Der ehemalige alpine Rennfahrer wechselte 2005 zur Disziplin Ski Cross und nahm dabei an den Olympischen Spielen in Sotschi sowie an zwei FIS-Weltmeisterschaften teil. Mit dem Sieg beim Weltcup in Val Thorens (FRA) feierte Andreas Schauer den größten Erfolg seiner Karriere. In seiner zehnjährigen Weltcup-Karriere war der Lufthansa-Pilot aus Lenggries sowohl Mitglied der Nationalmannschaft Alpin als auch der Nationalmannschaft Ski Cross. „Der Entschluss meine Karriere zu beenden, ist mir nicht leicht gefallen“, sagt Andreas Schauer. „Denn eigentlich, wollte ich bei den Olympischen Spielen 2018 in Pjöngjang an den Start gehen. Aber die beruflichen Anforderungen als Pilot lassen sich leider nicht mehr mit denen eines Spitzensportlers vereinbaren. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für die Unterstützung meines Arbeitgebers, der Lufthansa AG, und die Unterstützung des Deutschen Skiverbandes in den letzten Jahren bedanken.“ Karriere in der alpinen Nationalmannschaft Seine sportliche Laufbahn begann Andreas Schauer als alpiner Skirennfahrer. Nachdem er im Alter von 16 Jahren den Sprung in die Nationalmannschaft schaffte, bestritt er vor allem Slalom- und Riesenslalomrennen auf FIS-Ebene. Nach einer einjährigen Pause, ausgelöst durch das Pfeifersche Drüsenfieber, wechselte Andreas zur Disziplin Ski Cross. JWM-Gold und stolze Weltcup-Bilanz Gleich zu Beginn seiner Karriere gewann Andreas Schauer 2006 die Goldmedaille bei den Junioren-Weltmeisterschaften im russischen Krasnoe Ozero. Im weiteren Verlauf seiner Karriere im Ski Cross konnte sich der Deutsche Meister neun Mal im Weltcup unter den besten Zehn platzieren. Seinen größten Erfolg feierte er mit dem Gewinn des Weltcups in Val Thorens (FRA) 2015. Pläne für die Zukunft Dem Sport möchte Andreas Schauer nach Beendigung seiner Karriere weiter treu bleiben. „Ich kann gar nicht anders, als weiterhin viel Sport zu treiben. Soweit es mir die Fliegerei erlaubt, will ich raus in die Berge, Skifahren gehen und mich neuen Projekten und Aufgaben widmen.“ DSV-Sportdirektor Wolfgang Maier: „Mit Andreas Schauer beendet ein hervorragender Rennfahrer seine Karriere. Andreas hat sich im internationalen Spitzenbereich des Ski Cross etabliert und tolle Erfolge für den Deutschen Skiverband eingefahren. Wir respektieren und bedauern seine Entscheidung und wünschen Andreas für die Zukunft alles Gute!“

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Krumbach Talentiade Schnupperbiathlon in Nesselwang ein voller Erfolg!

Aktionstage

Schöner kann ein Familiensonntag gar nicht sein: Die Kinder können sich austoben, die Eltern bei Kaffee und Kuchen sich unterhalten und austauschen – und das alles ohne sich selbst engagieren zu müssen. Genau dafür sorgten die Verantwortlichen des Skiclubs Nesselwang und des Allgäuer Skiverbands zusammen mit dem Bayerischen Skiverband, die zum 3. Krumbach Talentiade Schnupperbiathlon eingeladen hatten. „Ganz so einfach ist es nicht“, erklärte Michael Hartmann, Sportwart Biathlon im ASV. „In erster Linie geht es darum, unseren Sport hautnah zu präsentieren, den man sonst nur aus dem Fernseher kennt. Zudem wollen wir Einblicke in das Sommertraining eines Biathleten geben, das kaum einer kennt.“ Philipp Nawrath, Juniorenweltmeister 2014, neben Michi Greis das Aushängeschild des SK Nesselwang, erzählte im Gespräch von seinen Trainingsumfängen: „Auf dem Rennrad waren es 2500 km, beim Crosslauf 750 km und auf Skirollern mehr als 3000 km, die ich in diesem Sommer, trotz mehrwöchiger Lehrgänge bei meinem Arbeitgeber, der Landespolizei, absolvieren konnte.“ Und wie das mit dem Biathlon funktioniert, konnten die Zuschauer dank eines eindrucksvollen Demowettkampfes des Allgäuer Biathlonnachwuchses live miterleben. Das Hauptaugenmerk dieses Aktionstages lag aber auf Kinder im Alter von 7-14 Jahre, die die Faszination dieser Sportart einmal am eigenen Körper spüren wollten. Karl Schmid, Vorstand des Skiclubs, erläuterte die Hintergründe: „Wir wollen das Interesse wecken, wir wollen, dass die Kinder es selber ausprobieren, und wenn wir neue Talente entdecken, bieten wir ihnen die Möglichkeit, diesen Sport im Verein unter professionellem Training ausüben zu können.“ Ins gleiche Horn stoß auch ASV Trainer Christoph Draesner, der zusammen mit Hubert Hindelang den Nachwuchs am Trendsportzentrum Nesselwang betreut: „ Jeder hat hier die Möglichkeit sich über diesen Sport zu informieren, ihn auszuprobieren. Vielleicht wird dem ein oder anderen klarer, was es heißt, nach einer Laufeinheit am Limit, eine ruhige Hand haben zu müssen, um die CD große Scheibe in 50 Meter Entfernung zu treffen.“ Sehen lassen konnte sich auch das Rahmenprogramm des Bayerischen Skiverbandes. Eines der Highlights der ganzen Veranstaltung war die mobile Kletterwand von Tom Schlager, der kaum Zeit zum Ausschnaufen fand, so dicht umlagert war seine Station. Groß war der Andrang auch am DSV-Infomobil, das bestückt mit Skirollern und Inlinern war, die jeder testen konnte. Zudem präsentierte sich die AusbildungsOffensive-Bayern, eine Initiative der Bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeber. So gesehen war es weit mehr als nur ein gelungener Familiennachmittag. Die elfjährige Hartmann Lisa aus Pfronten formulierte es kurz und prägnant: „Mir hat es viel Spaß gemacht und ich würde diesen Sport gerne intensiver betreiben.“

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RWS Cup in Schmiedeberg

Leistungssport, Biathlon

Auf in die neue Wettkampfsaison! Mit dem RWS Cup in Schmiedeberg fiel der Startschuss für die neue Saison der Schülerbiathleten. Die Veranstaltung im Herbst mit Ringwertungsschießen, Roller Klassisch und einem Massenstartsprint Cross machte für unsere Mädels und Jungs den Auftakt in den Deutschen Schülercup. Die Sommerwettkämpfe sind eine erste Standortbestimmung für die neue Saison und so waren wir alle hochmotiviert nach Sachsen gereist. Mit einem 2. Platz in der Mannschaftswertung der S 14/15 und einigen guten Einzelergebnissen konnten wir einen durchwachsenen ersten Tag abschließen und uns auf den Klassisch Verfolgerwettbewerb konzentrieren. Auf einer sehr kurvigen und technisch durchaus anspruchsvollen Strecke versuchten unsere Sportler alles, um in den Platzierungen noch weiter nach vorne zu rücken. Am besten gelang dies Florian Stasswender vom SC Vachendorf, der von Platz 9 aus startete und am Ende als erster die Ziellinie überquerte. Julia Kink (WSV Aschau) verbesserte sich von Rang 22 auf 5, Carina Korthals (SC Partenkirchen) von 13 auf 2, Magdalena Rieger vom SC Mittenwald von 5 auf 3 und Marit Reichenberger (WSV Aschau) von 10 auf 5. Der Crosssprint am Sonntag wurde mit Nachlader durchgeführt und dennoch mussten einige unserer Athleten in die Strafrunde. Leider erwischte es auch Florian Stasswender. Nach drei Nachladern im Stehendschießen hieß es ab in die Runde und er musste seine Führung an Benjamin Menz abgeben. Trotzdem reichte es für den zweiten Platz. Julia Kink (WSV Aschau), Isabell Neugebauer (SC Neubau) und Hannah Schlickum (SC Hochvogel München) konnten sich jeweils in ihrer Klasse über einen 3. Platz freuen. Roman Herb (SK Nesselwang) mit Rang 4 sowie Lara Fischer (SK Nesselwang) und David Bauer (WSV Grafenau) komplettierten ein erfolgreiches Abschneiden an diesem Wettkampftag. Alle Ergebnisse der bayerischen Teilnehmer finden Sie hier. Wir alle freuen uns jetzt auf einen hoffentlich schneereichen Winter, denn mit Schnee unter den Füßen fühlen wir uns einfach wohler! Verfasst von Alexandra Grießenböck

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Schüler-Bayerncup im Spezialskispringen und Nordischer Kombination in Bischofsgrün und Neubau Samstag 24. und Sonntag, 25.09.2016

Leistungssport, Skisprung/Nordische Kombination

Genau 87 Skispringer gingen an den beiden Tagen über die Bakken der drei Ochsenkopfschanzen in Bischofsgrün. Davon allein 25 weibliche Teilnehmerinnen. Die jüngsten Nachwuchsathleten kamen ausschließlich aus Bayern. Die insgesamt rund 400 Zuschauer in Bischofsgrün und Neubau konnten bei bestem Herbstwetter äußerst motivierte junge Nachwuchssportler bestaunen. Zum Sprungwettkampf am Samstag auf der großen Schanze kamen 7 Mädchen und 22 Buben in die Wertungen der Schülerklassen, wovon allein 7 Springer 60 Meter und mehr erreichten. In der Mädchenklasse der 14 bis 16-jährigen (es gilt bereits die Einteilung für den kommenden Winter 2017) siegte die Buchenbergerin Sophia Maurus aufgrund ihrer größeren Weiten. Ihre gut gestreckte Luftfahrt brachte sie einfach weiter als die Konkurrenz und auch die Landung machte einen guten Eindruck. Hier hatte die Bischofsgrünerin Isabell Kandziora vor allem im zweiten Sprung noch ein paar Mängel, konnte diese aber durch einen kraftvollen Absprung noch in Grenzen halten. Es reichte ihr trotzdem zu Rang 2 mit nur knapp 10 Punkten Rückstand zur Ersten. In der männlichen Klasse Schüler 13 waren es besonders zwei Springer, die sich vom Feld absetzen konnten. Einmal der Sieger Lucas Heumann vom WSV Oberaudorf mit punktgenauem Absprung auf 61,5 Meter im ersten Sprung sowie gestreckt und leicht durch die Luft fliegend im zweiten. Das war auch der beste dieser Klasse auf 62,5 Meter. Alexander Angerer vom WSV Rastbüchl ist ein leichter Springer und segelte anmutig und mit guter Höhe mit zweimal 61,5 Metern den Aufsprunghang hinunter. Die großen Schüler mussten mit verkürztem Anlauf in die Spur. Hier setzte der Reit im Winkler Sebastian Schwarz mit den jeweils weitesten Flügen auf 63 und 66 Meter die Akzente. Er verstand es, mit einer flugtechnisch guten Lage und lockerer Haltung diese Weiten zu erreichen. Nach dem 66 Meter-Sprung hatte er aber schon Schwierigkeiten mit einer unsicheren Ausfahrt. Der Zweite Simon Mach vom TSV Buchenberg hatte ebenfalls das Talent einer vorteilhaften Flughaltung auf zweimal 62,5 Meter., wobei er den ersten Versuch fast überzogen hätte. Der nur einen halben Meter kürzer gesprungenen Dritte Emanuel Schmid vom WSV Oberaudorf schaute während des Fluges immer, dass er die vorteilhafte Linie erreichte und damit locker über die 200-Punktegrenze kam. Bester Regionaler wurde als Neunter Felix Neidhardt vom SC Bischofsgrün, der  noch etwas zurückhaltend über den Bakken ging und den Hang auf zweimal 55 Meter hinunterflog. Deshalb fehlten ihm auch 4,1 Punkte um auf Rang 6 zu kommen. Am Sonntag ging es bereits ab 9 Uhr mit den Wettbewerben auf der 15 und 30-Meter Schanze los – und dies in je drei Durchgängen mit 58 Teilnehmern. Davon allein 17 weibliche. Mit sieben Athleten aus dem Fichtelgebirge sind diese noch dünn gesät. Dabei ist problematisch, dass die hiesigen Sportler altersmäßig teils bereits auf größeren Schanzen springen müssten bzw. teilweise sogar noch zu jung sind. Das Spezialspringen vom Samstag und Sonntag wurde gleichzeitig auch zur Sprungwertung in der Nordischen Kombination verwendet. Insgesamt kamen 70 Mädchen und Buben am Sonntag ab 13:30 Uhr auf der Rollerstrecke in Neubau durchs Ziel. Der dortige Ski-Club ist ein aufgeschlossener Partner und stellt bei solchen Wettkämpfen seine Einrichtung und auch Hilfskräfte gerne zur Verfügung. Die jüngeren Starter durften mit Inlinern, also einer Art von Rollschuhen laufen. Ab 14 bis 15 Jahren waren Skiroller Pflicht. Sehr oft war hohes Tempo angesagt. Mit Zurückhaltung war hier nichts zu gewinnen. Und so hatten manche regionale Sportler auf einen Start verzichtet, da die nötige Technik noch nicht lange genug trainiert wird. Noch am besten platziert war hier Emil Paul vom WSV Warmensteinach, der aus Luhe-Wildenau kommt. Nach dem Springen auf Platz 9 von 10 konnte er sich durch die drittbeste Laufleistung noch auf dem vierten Rang einreihen. Die Gesamtsiegerehrung fand im Anschluss an den Wettbewerb in Neubau statt und wurde vom Gesamtleiter der Veranstaltung, dem früheren Weltmeister und Olympiasieger in der Nordischen Kombination Thomas Müller aus Oberstdorf und dem ehemaligen Nationalmannschaftskispringer Berndt Zapf aus Bischofsgrün durchgeführt. Bericht von Fritz Schwärzer

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Dualer Karriere Kompass macht Schule!

Dualer Karriere Kompass

Ein Angebot für unsere PZW Schulen. Seit Mai 2016 ist der Duale Karriere Kompass ein fester Bestandteil im Bayerischen Skiverband und für uns ein wichtiges Projekt, um soziale Verantwortung für unsere Sportler zu übernehmen. Was bedeutet Dualer Karriere Kompass? Der Duale Karriere Kompass ist das Instrument für eine rechtzeitige Orientierung und Planung einer sinnstiftenden Lebenssituation nach dem Sport. Leistungssport soll kein Nachteil und kein Existenzrisiko sein. Mit einer frühzeitigen Orientierung und Beratung von jungen Sportlern und deren Eltern wollen wir Vorurteile, wie z.B. Leistungssport geht zu Lasten der schulischen und beruflichen Ausbildung, abbauen und zugleich Möglichkeiten für optimale Verbindungen von Schule und Job aufzeigen. Unser Projekt ist inzwischen so weit gewachsen, dass wir ab sofort die Möglichkeit haben, mit einem schülergerechten Vortrag und einer damit verbundenen Fragestunde zu Ihnen an die Schulen kommen zu können. Inhalte des Vortrages ist neben einem kurzen Überblick über die Aufgaben des Dualen Karriere Kompasses schwerpunktmäßig das Thema „Schule und was kommt danach!“ Die Inhalte richten sich nicht ausschließlich an Wintersportler; im Gegenteil – es können alle Schüler, die Leistungssport betreiben, an ihrer Schule davon profitieren.

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ASV-Konditionstest: Allgäuer Skinachwuchs breit aufgestellt

Leistungssport, Alpin

Wieder einmal galt es für die Athletinnen und Athleten des Allgäuer Skinachwuchses, die sportmotorische Leistungsfähigkeit anläßlich eines anberaumten Konditionstests des Allgäuer Skiverbandes unter Beweis zu stellen. Für den jungen Skinachwuchs und die verantwortlichen Trainer ist dieser Test eine erste Bestandsaufnahme nach einer langen Sommervorbereitungszeit, bevor es Ende Oktober dann zum Schneetraining auf die Gletscher geht. Selbstverständlich ging es bei diesem Test auch um wichtige Wettkampf- und Rennpunkte in den Rennserien „Lena-Weiss-Cup“ und „Reischmann-Cup“. Als Veranstalter fungierte der Förderverein „Regionalteam West-Allgäu“. Unter der OK-Koordinatorin Melanie Bernhard (Regionalteam West-Allgäu) und Svenja Hujara (ASV) als Parcoursverantwortliche wurden faire, aber herausfordernde Teststationen aufgebaut. Den Abschluss bildete für alle Aktiven ein Crosslauf (U12 – 2000m; U14 – 3000m; U16 -4000m). Hier wurde von den Athleten/innen noch einmal alles abverlangt. Mit 392 Gesamtpunkten konnte Felix Lindenmayer vom TSV Heimenkirch das Beste Einzelergebnis des Tages erkämpfen. Bei den Mädchen erzielten Kiara Klug/U14 (SC Kempten) und Emilia Etschmann/SC Halblech mit jeweils 361 Punkten das Beste Ergebnis bei den Mädchen. In der Klasse U12 siegten Melissa Zell (SC Scheidegg) und Klemens Füss (SV Hindelang). Dieser Konditionstest wird vom Allgäuer Skiverband bereits seit mehreren Jahren durchgeführt und gilt für jeden Nachwuchsskirennsportler als absoluter Pflichtwettkampf. Insgesamt waren fast 160 Sportlerinnen und Sportler der Jahrgänge 2001 bis 2005 in die Wangener „Ebnetsporthalle“ gekommen, um sich in der sportmotorischen Basisfähigkeit – wie Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Koordination und Geschicklichkeit zu messen. Im Vergleich zum Vorjahr war das eine Teilnehmersteigerung von mehr als 30 Prozent. Unter den Augen der Verantwortlichen im Allgäuer Skiverband, darunter Andreas Keller (Sportwart Alpin), Schülersportwartin Gina Stechert, Svenja Hujara (ASV U16-Kadertrainerin) und Herbert Hörburger (Stützpunkttrainer „Regionalteam West-Allgäu“) bestrittenen die jungen Akteure einen großartigen Wettkampf. Erfreulich waren auch die vielen Zuschauer, denen bester Schülerleistungssport geboten wurde. Dies spiegelte sich vor allem in den guten Einzelergebnissen der Athleten/innen wieder. Bei der Siegerehrung bedankte sich ASV-Sportwart Keller beim „Regionalteam West-Allgäu“ als Veranstalter und lobte vor allem die gute Organisation und Durchführung dieser Großveranstaltung. Für die Sieger und Platzierten gab es am Ende Medaillen und tolle Sachpreise. Hier die Top-3 Siegerinnen und Sieger der einzelnen Alterskategorien: U12/Jg.2005 weibl. – 1.Melissa Zell/SC SCHEIDEGG – 291 Pkt. ; 2.Leni Brunner/TSV ALTUSRIED – 280 Pkt. ; 3.Rosalie Kotz/SC SONTHOFEN – 270 Pkt. U12/JG.2005 männl. – 1.Klemens Fuess/SV HINDELANG – 286 Pkt. ; 2.Severin Titscher/SC OBERSTDORF – 238 Pkt. ; 3.Vinzenz Schmid/SC BOLSTERLANG – 236 Pkt. U14/Jg.2003/04 weibl. – 1.Kiara Klug/SC KEMPTEN 361 Pkt. ; 2. Britta Pfister/SC KRUMBACH – 299 Pkt. ; 3.Jule Katzmaier/SC OBERMAISELSTEIN – 253 Pkt. U14/Jg.2003/04 männl. – 1.Florian Burig/RG BURIG MINDELHEIM – 320 Pkt. ; 2.Simon Hackl/TSV WIGGENSBACH – 280 Pkt. ; 3.Yannick Beusse/TSV SEEG – 272 Pkt. U16/Jg.2001/02 weibl. – 1.Emilia Etschmann/SC HALBLECH – 361 Pkt. ; 2.Lena Kohler/FC BENNINGEN – 320 Pkt. ; 3.Carolin Roessle/TSV LEUTERSCHACH – 308 Pkt. U16/Jg.2001/02 männl. – 1. Felix Lindenmayer/TSV HEIMENKIRCH – 392 Pkt. (Punktbester); 2.Max Geissler-Hauber/SC THALKIRCHDORF 356 Pkt. ; 3.Leopold Lechner/TSV OTTOBEUREN – 345 Pkt.   Verfasst von Hanskarl Bechteler

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Siegerwochenende in Kärnten

Leistungssport, Skiliga

Das Team des Skigau Werdenfels löste am vergangenen Wochenende den gewonnenen Gutschein für ein Wochende in Kärnten ein. Die zehn alpinen Rennläufer und Rennläuferinnen erhielten den Preis in der Gesamtwertung der Skiliga Bayern in der Saison 2015/16, in der sie mit 35 Punkten Vorsprung souverän den Sieg holten. Die Athleten entschieden sich für einen Aufenthalt in der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee, wo sie ein herrliches, spätommerliches Wetter mit warmen Temparaturen erwartete. Das Wochenendprogramm gestalteten die Werdenfelser recht sportlich. Auf dem hauseigenen Tennisplatz lieferten sie sich spannende Duelle im Einzel und Doppel. Weiter ging die Challenge dann in dem anliegenden Fußballstadion, wo der Sieger schließlich im Elfmeterschießen ermittelt wurde. Doch auch der entspannende Teil des Programms durfte nicht fehlen. Eine Tour durch die Klagenfurter Innenstadt und eine Inline-Sightseeing-Runde auf der Promenade des Wörthersees sorgten für einen guten Ausgleich. In der nächsten Saison wird das Team des Skigau Werdenfels, welche die Skiliga bereits im Vorjahr unter dem Namen „Kaunertaler Glescherteam“ gewann, seinen Titel in gleicher Besetzung leider nicht mehr verteidigen können, da die meisten Athleten ihre Karriere aus beruflichen Gründen beenden werden. Jessica vom Brocke blickt dennoch sehr positiv auf die vergangenen Jahre zurück: „Wir möchten uns beim BSV für die tolle Liga und die immer gut organisierten Rennen bedanken und wünschen allen Teams viel Glück für die Jagd auf den Titel!“.

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