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Lara Klein und Maximilian Schwarz holen die Titel im Slalom bei den Bayerischen Jugend Meisterschaften 2022 am Oberjoch

Alpin

Am Sonntag wurden im Rahmen des dritten FIS Renntages die Bayerische Jugend Meisterschaften Slalom Damen und Herren ausgefahren. Andreas Ertl Sportlicher Leiter DSV Alpin bedankte sich bei den Sportlern für die gezeigten Leistungen und bedankte sich beim Ausführende Verein SC Halblech  mit seinen zahlreichen Helfern für eine tadellose Veranstaltung. Durch die Unterstützung der Partner vom Bayerischen Skiverband konnten Sieger und Platzierte mit schönen Sachpreisen von Schönegger Käse Alm, Ziener, Craft und chung shi geehrt werden. Die Oberländerin Lara Klein holte sich mit zweimal Laufbestzeit den Bayerischen Jugend Meistertitel. Vize Meisterin wurde die Münchnerin Pauline Fischer und Bronze ging an die Allgäuerin Elina Lipp. BJM U21 SL Da: 1.Platz: Klein Lara SC Lenggries 2.Platz: Fischer Pauline SC Starnberg 3.Platz: Lipp Elina SC Oberstdorf 4.Platz: Von Steun Sophie SC Kreuth 5.Platz: Thiry Lilian SC Aising Pang 6.Platz: Hollmann Hanna WSV München Die Medaillen in der U18 der Bayerischen Jugend Meisterschaft Damen holten sich die Läuferinnen vom Ski Gau Werdenfels Katharina Hund Gold,  vor Luzie Huber Silber und Sophia Sturm alle vom SC Partenkirchen. BJM U18 SL Da: 1.Platz: Hund Katharina SC Partenkirchen 2.Platz: Huber Luzie SC Partenkirchen 3.Platz: Sturm Sophia SC Partenkirchen 4.Platz: Schlitzer Selina SC Halblech 5.Platz: Lechner Katharina SC Ofterschwang 6.Platz: Pressler Chiara SC Partenkirchen Die internationale Wertung der Herren gewann der Schweizer Maurus Sparr vor seinem Lansmann Dominic Ott. Auf den dritten Platz fuhr noch der 2m Große Deutsche Adrian Meisen mit einem risikofreudigen zweiten Lauf. Den Bayerischen Jugend Meistertitel in der U21holte sich der 20 jährige Maximilian Schwarz vor Dominik Zerhoch beide Werdenfels und dem Allgäuer Felix Lindenmayer. BJM U21 SL He: 1.Platz: Schwarz Maximilian DAV Peissenberg 2.Platz: Zerhoch Dominik SC Partenkirchen 3.Platz: Lindenmayer Felix TSV Heimenkirch 4.Platz: Geissler-Hauber Maximilian SC Oberstaufen 5.Platz: Riggenmann Paul SV Hindelang 6.Platz:Von Steun Vincent TSV 1860 München Die Medaillen der Bayerischen Jugend Meisterschaft U18 Herren gingen an Sebastian Weiss Inngau Gold vor Christian Siegwolf Allgäu Silber und den Münchner Vom Hagen Konstantin Bronze. BJM U18 SL He: 1.Platz: Weiss Sebastian SC Rosenheim 2.Platz: Siegwolf Christian SC Oberstdorf 3.Platz: Vom Hagen Konstantin WSV München 4.Platz:  Limmer Noel WSV München 5.Platz: Mayr Lukas SC Bolsterlang 6.Platz: Roesle Felix SC Sonthofen Bildquelle: www.Paulfoto.de   Halblech, den 17.01.22 Reinhold Merle BSV Sportwart

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Paulina Fischer und Hannes Amman holen den Titel im Riesenslalom bei den Bayerischen Meisterschaften 2022 am Oberjoch

Alpin

Bei besten äußerlichen Bedingungen fanden vom 15.-16.01.2022 drei FIS Rennen Damen und Herren am Alpinen Trainingszentrum Allgäu (ATA) in Oberjoch statt. Das erste FIS Rennen RS Damen am Freitag gewann die 18-jährige Münchnerin Paulina Fischer mit 77 Hundertstel Sekunden Vorsprung auf die Schwarzwälderin Ronja Wiesler und der Werdenfelserin Marie Bogner. Beim FIS Rennen RS Herren siegte mit nur 3 Hundertstel Sekunden Vorsprung das Schweizer Geburtstagskind Marco Fischbacher vor dem Bayerwälder Jonas Stockinger und dem Garmischer Simon-Luca Wolf. Beim zweiten FIS Rennen RS am Samstag wurden zugleich die Bayerischen Jugend Meisterschaften 2022 Damen und Herren ausgefahren. Die Titel in der U21Klasse waren hart umkämpft und Pauline Fischer hielt ihren Vorsprung vom ersten Lauf knapp. Mit einem famosen 2. Lauf erkämpfte sich Antonia Kermer Chiemgau noch Silber. Die Oberländerin Lara Klein errang Bronze. BJM RS U21 Da:      1.Platz: Fischer Pauline  SC Starnberg  2.Platz: Kermer Antonia SK Berchtesgaden 3.Platz: Klein Lara  SC Lenggries 4.Platz  Zitzmann Sophia  SC Gaissach 5.Platz  Von Steun Sophie SC Kreuth 6.Platz  Hollmann Hanna WSV München Die Medaillen der Bayerischen Jugend Meisterschaft Damen U18 holten sich die Allgäuerin Katharina Lechner Gold vor Marie Bogner Silber und Sophia Sturm Bronze beide vom Skiverband Werdenfels. BJM RS U18 Da:   1.Platz: Lechner Katharina  SC Ofterschwang 2.Platz: Bogner Marie SC Partenkirchen 3.Platz: Sturm Sophia SC Partenkirchen 4.Platz: Hund Katharina SC Partenkirchen 5.Platz: May Philomena SC Garmisch 6.Platz: Pressler Chiara SC Partenkirchen Auch beim zweiten FIS Rennen RS Herren war der jetzt 25-jährige Schweizer Marco Fischbacher nicht zu schlagen. Marco siegte wiederum vor Jonas Stockinger SC Herzogsreuth und dem Österreicher Thomas Dorner Den Bayerischen Jugend Meistertitel U21 Herren RS holte sich der 19 jährige Allgäuer Hannes Amman vor  Maximilian Schwarz Werdenfels und dem Inngauer  Matthias Kagleder. BJM U21 RS He: 1.Platz: Amman Hannes RG Burig Mindelheim 2.Platz: Schwarz Maximilian DAV Peissenberg 3.Platz: Kagleder Matthias WSV Samerberg 4.Platz  Herzog Fabian SC Garmisch 5.Platz  Fischer Raphael TSV 1860 München 6. Finn-Jorgen Tschan SC Partenkirchen  Die Medaillen der Bayerischen Jugend Meisterschaft Herren U18 gingen an Lukas Mayr Allgäu Gold vor Sebastian Weiss Silber und dem Münchner Noel Limmer Bronze. BJM U18 RS He: 1.Platz: Mayr Lukas  SC Bolsterlang  2.Platz: Weiss Sebastian SC Rosenheim 3.Platz: Limmer Noel  WSV München   4.Platz  Siegwolf Christian SC Oberstdorf 5.Platz  Murboeck Kilian SC Lenggries 6.Platz  Schwarz Fabian DAV Peissenberg       Bildquelle: www.Paulfoto.de und Reinhold Merle Halblech, den 17.01.22 Reinhold Merle BSV Sportwart      

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Großer Erfolg für Snowboarder Max Kühnhauser; Sieg beim FIS Junior Race am Götschen; Herren insgesamt stark platziert

Snowboard

Bischofswiesen (hw) – Ein glücklicher Max Kühnhauser vom WSV Königssee war der strahlende Sieger beim Snowboardrennen am Götschen, das Snowboard Germany mit Unterstützung des WSV Bischofswiesen ausrichtete. „Das hätte ich mir wirklich nicht gedacht, dass ich dieses Rennen gewinne, noch dazu, weil ich ja eigentlich schon ausgeschieden war“. In der Tat wurde im Achtelfinale sein Gegner Julian Treffler (AUT) als Sieger angegeben, der sich damit als Vorrücker fürs Viertelfinale qualifiziert hätte. Erst auf Nachfrage eines Verantwortlichen wurde der Zieleinlauf korrigiert und Kühnhauser fuhr bis ins Finale, in dem er sich dann auch noch gegen den Koreaner Jisung Park durchsetzte und seinen ersten internationalen Erfolg feiern durfte. Rang drei ging an Elias Zimmerhofer aus Italien vor Werner Pietsch aus Österreich. Auch die anderen Deutschen Jungs konnten sich bei diesem FIS Junior Rennen, das zum Alpe Adria Cup zählt und als Parallelslalom ausgetragen wurde, ganz gut in Szene setzen. Kajo Taniguchi vom FC Aschheim belegte in der Endabrechnung Platz sechs, vor Samuel Vojtasek vom SC Schellenberg  und Max Mohr vom WSV Königssee. Benedikt Riel schied gegen den koreanischen Finalisten Park aus und wurde schließlich elfter. Tim Sobinger vom SV Camp 2 Race landete im Endklassement auf Position sechszehn. Bei den Damen ging der Sieg an die Österreicherin Martina Ankele, die sich im Finale gegen Tetiana Yarosh aus der Ukraine durchsetzte. Bestes Mädel von Snowboard Germany war Salome Jansing vom SV Chiemgau auf Platz sechs. Im Viertelfinale scheiterte sie knapp gegen die spätere Drittplatzierte Nadia Hapatyn aus der Ukraine. Romy Sollfrank vom WSV Bischofswiesen schied durch einen schweren Fehler knapp im Achtelfinale aus und wurde am Ende  neunte vor Hannah Gunkel vom SV Camp 2 Race. Die Plätze zwölf bis vierzehn gingen schließlich an Yuna Taniguchi vom FC Aschheim, Aurelia Buccioni (SV Camp 2 Race) und Mathilda Scheid vom WSV Bischofswiesen. Insgesamt waren Sportler aus acht Nationen bei diesem Flutlichtrennen am Start. Die Strecke war in einem ausgezeichneten Zustand und so gab es auch so einige spannende Duelle, die teilweise nur durch Hundertstel entschieden wurden.

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Toller Erfolg für Fabian Himmelsbach beim Europacup Slalom: SK Berchtesgaden richtet Rennen am Krautkaser aus; Top Bedingungen für Rennläufer

Alpin

Schönau (hw) – Der SK Berchtesgaden war erneut der durchführende Verein für den zweiten Europacup Slalom der Herren am Jenner/Krautkaser und bewies einmal mehr die Erfahrung bei der Abwicklung einer solchen Großveranstaltung. Der Beauftragte der FIS, Wim Rossel, zeigte sich sehr zufrieden über den ganzen Ablauf am Trainingsstützpunkt des Deutschen Skiverbandes und konnte mit gutem Gefühl schon ein Europacuprennen im nächsten Jahr in Aussicht stellen. „Herzlichen Dank an den Veranstalter für die gute Durchführung. Die Vorzeichen mit dem warmen Wetter und dem vielen Regen waren keineswegs für den Skisport prädestiniert, doch es gelang wieder einmal, allen Athleten eine echt gute Piste zu präsentieren. Es waren zwei super Tage“. Und in der Tat konnten die Sportler aus insgesamt 25  Nationen unter strenger Einhaltung der Hygieneregeln am Hang Vollgas geben, wobei sich auch die Fahrer des Deutschen Skiverbandes sehr gut in Szene setzten. War tags zuvor noch Toni Tremmel (nach dem ersten Rennen erfolgte gleich danach die Abreise zum WC Slalom nach Adelboden)auf Platz vier der beste Deutsche, so durfte sich Fabian Himmelsbach am zweiten Tag über Platz zwei freuen. Fast wäre dem sympathischen Sportler vom SC Sonthofen mit einem fulminanten Lauf in Durchgang zwei der ganz große Coup gelungen, doch am Ende musste er sich lediglich um drei Hundertstel dem Halbzeitführenden Briten Billy Major geschlagen geben. „Letztlich waren es nur drei Hundertstel bis zum Sieg, irgendwie ärgerlich. Aber ich freue mich schon über das gute Ergebnis, es ist ja keine Selbstverständlichkeit beim Europacup aufs Podest zu fahren, noch dazu bei anspruchsvoller Piste und nach Platz neun im ersten Durchgang“, so Himmelsbach. Spannendes Rennen mit geringen Zeitabständen Es waren insgesamt sehr enge Zeitabstände, denn die ersten 17 lagen in der Endabrechnung innerhalb einer Sekunde. Lediglich neun Hundertstel hinter dem Sieger kam der Schweizer Joel Lütolf  mit drittschnellster Laufzeit im zweiten Durchgang ins Ziel. Auf Rang vier landete der Vortagessieger Joshua Sturm aus Österreich vor dem Franzosen Paco Rassat. Zwei weitere Deutsche Fahrer konnten sich unter den ersten zwanzig platzieren und sorgten so für ein zufriedenstellendes Ergebnis des DSV. David Ketterer vom SC Villingen Schwenningen zeigte vor allem im ersten Durchgang mit Rang fünf eine ansprechende Leistung, fiel allerdings durch einen schweren Patzer in Lauf zwei noch auf den 14 Platz zurück. Klaus Pföderl vom SC Lengries konnte seine zur Zeit gute Form abermals unter Beweis stellen und fuhr mit Rang 18 wieder in die Punkteränge. Allerdings war er nicht so ganz zufrieden mit den beiden Ergebnissen. „Zweimal im Europacup punkten ist grundsätzlich nicht schlecht, doch mir sind jeden Tag zu viel kleine Fehler unterlaufen und deshalb spiegelt das mein derzeitiges Leistungsvermögen nicht ganz wieder. Aber letztlich kann ich mit diesen Ergebnissen ganz gut leben“. Die anderen deutschen Starter schieden leider schon im ersten Durchgang, wie so viele andere, aus. Um eine vordere Platzierung zu erreichen, musste man schon ein gewisses Risiko eingehen und gerade beim Slalom sind Fehler oder Einfädler schnell passiert. Deshalb erreichten am Ende auch nur 39 von insgesamt 92 Startern das Ziel an der Krautkaserhütte. Einziger Wehrmutstropfen war lediglich, dass es Mitte des zweiten Durchgangs leicht zu schneien begann und die Sicht ein wenig eingeschränkt war.

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Slalom Europacup der Herren am Krautkaser Sieg für den Österreicher Joshua Sturm; Toni Tremmel bester Deutscher auf Platz vier bei guten Bedingungen

Alpin

Schönau (hw) – „Die Bedingungen waren richtig gut und fair bis zum Schluß. Man hat auch mit höheren Nummern noch die Möglichkeit gehabt, nach vorne zu fahren“, zeigte sich DSV Slalomtrainer Andi Omminger sehr zufrieden. Allerdings war die gute Piste keine Selbstverständlichkeit, denn noch vier Tage vorher sah es, wegen den unglaublich warmen Temperaturen, keineswegs nach einem Rennen am Krautkaser aus. Doch mit Wetterglück, kalten Temperaturen und den richtigen Maßnahmen gelang es den Verantwortlichen, die Strecke in einen wirklich guten Zustand zu versetzen. In Zusammenarbeit des SK Berchtesgaden mit den Trainern der verschiedenen Nationen wurde am Tag vor dem Rennen genügend Wasser eingebracht, so dass alles bei niedrigen Temperaturen sehr gut zusammen gefrieren konnte und den Sportlern ein faires Rennen präsentiert werden konnte. Einziger Wehrmutstropfen war die hohe Ausfallquote vor allem im ersten Durchgang, was aber nicht nur an den jeweiligen Sportlern lag, sondern vor allem auch an der Kurssetzung, die mit einigen Schwierigkeiten gespickt war. Am besten zu Recht kam letztlich mit den Bedingungen der Österreicher Joshua Sturm, der mit einem fulminanten Lauf im zweiten Durchgang noch von Rang sieben ganz nach vorne fuhr. Glück für ihn auch, dass der mit deutlichem Vorsprung Führende Laurie Taylor aus GBR (1,27 sec Vorsprung) den zweiten Lauf nicht ins Ziel brachte. Platz zwei in der Endabrechnung ging an Billy Major (GBR) vor Noel von Grüningen aus der Schweiz. Auf Platz vier folgte mit Toni Tremmel vom SC Rottach Egern der beste Slalomartist des Deutschen Skiverbandes. Tremmel lag nach dem ersten Durchgang noch auf Platz zwei, fand aber nicht mehr die Ideallinie und fiel um zwei Plätze zurück. Rang fünf und sechs gingen an Reto Mächler aus der Schweiz mit der hohen Startnummer 33 und Paco Rassat aus Frankreich. Zweitbester Deutscher im Endergebnis wurde Klaus Pföderl vom SC Lengries, der sich von Position 14 nach Lauf eins noch auf Platz acht nach vorne schieben konnte. Nicht so gut erwischte es David Ketterer vom SC Villingen Schwenningen, der nach einem extremen Patzer und Fastausscheiden von Platz 10 im ersten Durchgang am Ende auf Position 25 zurückfiel. Adrian Meisen vom SC Garmisch und Dominik Zerhoch vom SC Partenkirchen belegten die Plätze 28 und 30. Insgesamt war es ein wirklich gutes Rennen mit einer ausgezeichneten, aber schwierigen Piste, die gleiche Bedingungen für alle bot. Die Top Bedingungen waren auch daran zu beurteilen, dass der Japaner Shiro Aihara mit Startnummer 60 und Kilian Pramstaller (AUT) mit Nummer 63 auf die Plätze 11 und 12 fuhren. Der strahlende Sonnenschein und die überragende Bergkulisse gab der ganzen Veranstaltung den würdigen Rahmen.

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Isabella Schmelmer gewinnt ‚Götschen Triple‘ Talentzentrum Wintersport verantwortlich für Vielseitigkeitsslalom am Götschen; Raphael Wittmann bei den Buben am schnellsten

Alpin

Bischofswiesen (hw) – Dreimal am Start, dreimal auf dem Stockerl ganz oben. Isabella Schmelmer war bei den drei Sparkassenrennen am Regionalzentrum Götschen nicht zu schlagen. Nach dem Wasti Hölzl Gedächtnis Rennen (Riesenslalom) und dem Vielseitigkeitsslalom des SC Hammer, war nun das Talentzentrum Wintersport an der Reihe, das in Zusammenarbeit der Vereine aus dem Berchtesgadener Talkessel auch einen Vielseitigkeitsslalom am Götschen unter Flutlicht durchführte. Der Slalomparcours war auch nach den warmen Tagen nach wie vor in einem einwandfreien Zustand und die Fairness für die Sportler der Klassen U 14 und U 16 war bis zum Ende keineswegs in Frage zu stellen. Enorm flüssig und schnell war Franca Salhi vom WSV MItterfirmiansreut unterwegs und gewann mit zwei Laufbestzeiten überlegen die Klasse U 14. Die Vortagessiegerin Greta Sachsenröder vom SC Hammer musste sich diesmal mit Rang zwei zufrieden geben, konnte aber Franziska Grassl vom WSV Königssee auf Distanz halten, die den dritten Platz belegte. Die lokalen Sportlerinnen konnten sich diesmal besser in Szene setzten und so fuhren Veren Fegg vom WSV Bischofswiesen und Nicole Labaj vom SK Berchtesgaden auf die Plätze vier und fünf. Bei den Buben dieser Altersklasse der Jahrgänge 2008 und 2009 drehte sich die Reihenfolge des Vortages um und so gewann bei diesem Rennen Niklas Thaller vom TSV Tengling knapp vor Dominik Hölzl vom SC Schellenberg. Rang drei ging an Leopold Eller vom SC Vilsbiburg und Leopold Hendel (Mitterfirmiansreut) und Moritz Siemssen (TSV Tengling) folgten auf den nächsten Plätzen. Isabella Schmelmer das Maß der Dinge In einer überragenden Form und nicht zu schlagen ist aktuell die Schülerin der Christophorusschule Isabella Schmelmer vom WSV St. Engelmar. Auch im dritten Rennen am Götschen stand sie zum dritten Mal ganz oben. Wie tags zuvor mussten sich Mia Korn vom ASC Oberwiesenthal und die beste Fahrerin des SV Chiemgau Mona Aumann vom ASV Oberwössen auf Platz drei mit den unteren Stufen auf dem Stockerl zufrieden geben, auch wenn der Rückstand diesmal nicht allzu groß war. Paula Holzinger vom SC Rottach-Egern folgte auf Position vier und Antonia Eckstein vom SC Ainring musste wieder mit Rang fünf zufrieden sein. Gut lachen konnte diesmal Raphael Wittmann vom TV Vohenstrauss, der im zweiten Durchgang eine Rakete zündete und sich den Sieg verdiente. Auf Rang zwei folgte mit zwei soliden Durchgängen Niklas Höller vom SC Rosenheim und das Stockerl komplettierte Maxi Kaltenhäuser vom WSV Königssee, der sich mit einem couragierten Lauf noch nach vorne schob. Wie tags zuvor platzierten sich  Ludwig Weindl vom SC Neukirchen und Quirin Lapper vom SC Ainring auf den Positionen vier und fünf. Es ist durchaus eine Überlegung wert, das ‚Götschen Triple‘ auch im nächsten Jahr wieder durchzuführen, vielleicht sogar mit einer eigenen Gesamtwertung. Ergebnisse: ERG Talentzentrum 1253MSBS

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Isabella Schmelmer und David Sachsenmaier wiederholen Erfolg vom Vortag Sparkassencup des SC Hammer am Götschen; Vielseitigkeitsslalom bei Top Bedingungen

Alpin

Bischofswiesen (hw) – Nachdem tags zuvor das Wasti Hölzl Gedächtnis Rennen (Riesenslalom) als erstes Schülerrennen nach langer Zeit wieder durchgeführt werden konnte, war nun der SC Hammer der Ausrichter für einen Vielseitigkeitsslalom am Regionalzentrum Götschen unter Flutlicht. Am Start waren 78 Schüler aus zehn Gauen, die mit Eifer bei der Sache waren. Mit Einsatz von ein wenig Brezensalz war die Strecke in einem einwandfreien Zustand und somit hatten alle Starter der Klassen U 14 und U 16 wirklich faire Bedingungen. Zur besonderen Freude des ausrichtenden SC Hammer gewann die vereinsangehörige Greta Sachsenröder die Klasse der U 14 mit zweimaliger Laufbestzeit. Lara Daut vom SC Aising Pang belegte vor Marissa Landkammer vom ASV Großholzhausen den zweiten Platz. Die Klasse der Mädels aus dem Inngau stellten Antonia Schramm (WSV Aschau) und Julia Müller-Luckinger (Großholzhausen) auf den Plätzen vier und fünf unter Beweis. Bei den Buben dieser Altersklasse der Jahrgänge 2008 und 2009 war Dominik Hölzl vom SC Schellenberg das Maß der Dinge und gewann mit zwei Top Fahrten vor Niklas Thaller vom TSV Tengling und Jarne Baumgartel vom SC Carlsfeld. Marvin Grube und Finn Birkenmayer (beide SC Starnberg) folgten auf den nächsten Plätzen. Isabella Schmelmer nicht zu schlagen In einer überragenden Form präsentiert sich gegenwärtig die Schülerin der Christophorusschule Isabella Schmelmer vom WSV St. Engelmar, die nach dem Riesenslalom am Vortag auch den Vielseitigkeitsslalom klar für sich entscheiden konnte. Ihr am nächsten kamen Mia Korn vom ASC Oberwiesenthal und die beste Fahrerin des SV Chiemgau Mona Aumann vom ASV Oberwössen auf Platz drei. Dahinter platzierten sich Ottilie Lorenz vom SC Starnberg und Antonia Eckstein vom SC Ainring. Auch bei den Buben der U 16 konnte David Sachsenmaier vom SV Schwäbisch Gmünd seinen Vortageserfolg wiederholen und verwies Raphael Wittmann (TV Vohenstrauss), der im ersten Durchgang noch vorne lag, auf Rang zwei. Das Stockerl komplettierte Niklas Höller vom SC Rosenheim. Schon mit ein wenig Abstand folgten Ludwig Weindl vom SC Neukirchen und Quirin Lapper vom SC Ainring. Ins Ziel kamen letztlich 47 Teilnehmer, obwohl die Strecke in einem einwandfreien Zustand war, doch die Slalomtrainingstage waren in dieser Saison noch nicht allzu viel und somit ist die hohe Ausfallquote wohl auch zu erklären. Der SC Hammer um Vorstand Maxi Kurz erwies sich einmal mehr als erfahrener Verein, der ohne Probleme ein solches Rennen abwickeln kann.

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Emma Aicher als ‚Miss Götschen‘ das Maß der Dinge Siegerin beim FIS Riesenslalom am Regionalzentrum; Simon Luca Wolf gewinnt Herren Bewerb

Verband, Alpin

Bischofswiesen (hw) – Der Götschen hat sich bestens bewährt für FIS Rennen, deshalb wurden nun nach Riesenslalom Damen und Herren, zweimal Super-G mit Alpiner Kombination auch nochmal zwei Riesenslalom durchgeführt. Seriensiegerin der vergangenen Tage Emma Aicher war einmal mehr das Maß der Dinge und legte auch wieder in beiden Durchgängen Laufbestzeit hin. Bei den Herren gelang Simon Luca Wolf zweimal die schnellste Zeit und das bedeutete zwangsläufig den Sieg  in einem Klasse Feld. Ausrichter war einmal mehr der WSV Bischofswiesen am Götschen. Die Strecke zeigte sich griffig hart mit Top Bedingungen für alle Teilnehmer. Gesteckt wurden zwei Riesenslalomkurse nahezu parallel für jedes Geschlecht, um für den zweiten Durchgang möglichst wenig Zeit zu verlieren. Emma Aicher kann man nun getrost ‚Miss Götschen‘ nennen, denn bei insgesamt acht Durchgängen fuhr sie achtmal Laufbestzeit. Beim letzten FIS Riesenslalom 2021 am Götschen verwies sie somit Martina Willibald, die nach ihrer Kreuzbandverletzung wieder deutlich aufsteigende Form bewies, auf Rang zwei. Den dritten Platz belegte Paulina Schlosser vor Lucy Margreiter. Mädels aus der Region gut dabei Beste Sportlerin aus der Region war Katrin Hirt-Stanggassinger vom WSV Königsee mit zwei soliden Fahrten auf Position fünf. Sophia Eckstein vom SC Ainring vergeigte den zweiten Durchgang ein wenig und musste sich am Ende mit Platz 12 zufrieden geben zwei Ränge vor Carina Stuffer vom WSV Samerberg. Lilli Schrittenlochner vom TSV Marquartstein beendete das Rennen als 39. Ornella Öttl Reyes aus Bergen, die für Peru startet und sich für die Olympischen Spiele qualifizieren will, fuhr auf Platz 37. Insgesamt gaben die Deutschen Damen bei diesem Riesenslalom den Ton an und konnten sich gut gegen die internationale Konkurrenz aus elf Nationen behaupten. Spannender aus dieser Sicht war das Herrenrennen mit vier verschiedenen Nationen unter den ersten sieben. Es gab jedoch einen deutschen Doppelsieg durch Simon Luca Wolf, der sich mit zweimaliger Laufbestzeit gegen seinen Teamkollegen Felix Lindenmayer durchsetzte. Platz drei ging an Ondrej Surkos aus Tschechien. Die weiteren Ränge belegten Lucas Rohrmoser (AUT), Marinus Sennhofer, der zuvor noch Deutscher Jugendmeister in der Alpinen Kombination wurde, und Nickco Palamaras aus den USA, der oft mit dem deutschen Team trainiert. Simon Bolz vom WSV Bischofswiesen beendete das Rennen als 20. und Joseph Mußner vom SC Hammer schied leider im ersten Durchgang aus. Letztlich kamen 58 der gestarteten 79 Herren ins Ziel, wobei dies nicht an der Strecke lag, sondern an individuellen Fahrfehlern.

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Langer Renntag am Götschen: Emma Aicher und Marinus Sennhofer sind Deutsche Jugendmeister in der Alpinen Kombination

Alpin, Verband

Bischofswiesen (hw) – Nach den beiden FIS Riesenslaloms für Damen und Herren richtete der WSV Bischofswiesen  am Regionalzentrum Götschen auch die Deutschen Jugendmeisterschaften in der Alpinen Kombination für beide Geschlechter aus. Gefahren wurden zunächst ein Super-G und anschließend ein Slalom. Und weil schon alle vor Ort waren, gab es das gleiche Programm auch nochmal als FIS Rennen. Herausragend war dabei die Leistung der jungen Emma Aicher vom SC Mahlstetten, die die Super-G für sich entscheiden konnte. Beide Male auf Rang zwei landete Kathrin Hirtl-Stanggassinger vom WSV Königssee, die damit ihren Heimvorteil ganz gut ausnutzen konnte. Im ersten Rennen auf Rang drei fuhr die junge Emily Wörle vom SC Bad Tölz vor Lokalmatadorin Antonia Kermer vom SK Berchtesgaden und Kim Marschel vom SC Oberstaufen, die es im zweiten Rennen dann besser machte und auf Platz drei fuhr. Die Ränge vier bis sechs gingen hier an Anna Schillinger (SWC Regensburg), Emily Wörle und Patrizia Dorch vom SC Schellenberg. Antonia Kermer wurde hier 11. und ihre Clubkollegin Katharina Huber 14. (erstes Rennen Platz 17). Sophia Eckstein vom SC Ainring fuhr auf die Positionen 11 und 16 und Carina Stuffer vom WSV Samerberg wurde 9. und 8. Bei den Herren ging der Sieg im ersten Rennen an Luis Vogt vom SC Garmisch, der sich deutlich vom Feld absetzen konnte und Felix Lindenmayer  vom TSV Heimenkirch und den Österreicher Simon Fleisch auf die Plätze zwei und drei verwies. Im zweiten Super-G gab es einen Slowenischen Doppelsieg durch Rok Aznoh und Anze Gartner. Rang drei belegte Marinus Sennhofer vom SC Kreuth. Spannende Slalombewerbe Am Nachmittag standen dann die Slaloms auf dem Programm, die als Kombination zu den Super-G gewertet wurden. Der erste Slalom wurde als Wertung für die Deutsche Jugendmeisterschaft herangezogen. Bei den Damen war Emma Aicher nicht zu schlagen und siegte ganz überlegen mit Bestzeit in beiden Durchgängen (Super-G und Slalom) vor Kim Marschel und Paulina Schlosser (SC Kreenheinstetten). Platz vier ging an Lucy Margreiter vom SC Starnberg und mit der zweitbesten Slalomzeit schob sich Lara Klein vom SC Lenggries noch auf Rang fünf nach vorne vor Sophia Zitzmann vom SC Gaissach. Katrin Hirtl-Stanggassinger wurde 13.,Antonia Kermer 16., Katharina Huber und Carina Stuffer schieden leider aus. Bei der zweiten Kombi gewann erneut Emma Aicher und stellte ihre derzeit starke Form unter Beweis. Rang zwei ging hier an Lara Klein vor Kim Marschel, Sophia Zitzmann, Paulina Schlosser und Lucy Margreiter. Insgesamt waren 61 Mädels aus 11 Nationen am Start. Deutscher Jugendmeister bei den Herren wurde Marinus Sennhofer deutlich vor Maxi Schwarz (DAV Peissenberg) und dem Esten Juhan Luik. Dritter in der Jugendwertung wurde Luis Vogt (insgesamt Rang 7). In der zweiten Super Combi verwies Felix Lindenmayer Marinus Sennhofer auf Platz zwei und den dritten Rang belegte Cormarc Comerford aus Irland. Teilnehmer bei den Herren waren 78 aus 15 verschiedenen Ländern. Der ganze Tag war nicht nur für die Sportler anstrengend, sondern auch für die unermüdlichen Helfer des WSV Bischofswiesen, die wieder einmal ihr Können bei der Abwicklung von Rennen unter Beweis stellten. Dank der sensationellen Piste brauchten sie doch ein bißchen weniger Hand anlegen, als gewohnt.

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