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Jung, sportlich, FAIR – jetzt bewerben!

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Die Fair Play-Initiative der Deutschen Olympischen Gesellschaft e.V. (DOG) schreibt auch dieses Jahr wieder den Fair Play-Preis „Jung, sportlich, FAIR“ aus. Mit „Jung, sportlich, FAIR“ sollen auch 2019 wieder faire Gesten im Sport sowie Projekte von Jugendlichen zur Thematik Fair Play ausgezeichnet werden. Die Fair Play-Initiative der DOG Die DOG tritt in der deutschen Sportlandschaft als federführende Kraft der Fair Play-Initiative für die Einhaltung und die Verbreitung des Fair Play-Gedankens im Sport und in der Gesellschaft ein. Fair Play spielt im Leistungs- wie im Breitensport eine entscheidende Rolle. Denn Fair Play ist mehr als die Befolgung der Regeln. Fair Play macht den Geist des Sports aus und fordert Handeln nach innerer Einstellung. Daher muss Fair Play ständig neu bewusst gemacht werden. Dies ist nicht nur eine Sache des Wissens, sondern vor allem des Verhaltens. Fair Play steht für: die Anerkennung und Einhaltung der (Spiel-)Regeln, den partnerschaftlichen Umgang mit dem Gegner, die Achtung der gleichen Chancen und Bedingungen, die „Begrenzung“ des Gewinnmotivs (kein Sieg um jeden Preis), die Wahrung der Haltung bei Sieg und Niederlage   Anbei finden Sie die offizielle Ausschreibung und das Bewerbungsformular Jung,sportlich,FAIR Ausschreibung 2019

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#careforfuture – Dein Winter. Dein Sport. Summit 2019

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Aus Liebe zu Sport und Natur #careforfuture – das Motto ist Programm gewesen beim Dein Winter. Dein Sport. Summit 2019. Mit der dritten Auflage des Kongresses am 06./07. November in Oberstdorf im Allgäu haben die Initiatoren Deutscher Skiverband, Deutscher Skilehrerverband und Snowboard Germany ein klares Statement gesetzt. Sie übernehmen Verantwortung und fordern die Branche auf, sie dabei aktiv zu unterstützen. Zudem unterzeichneten die Verbände als erste deutsche Sportverbände die UN-Deklaration Sports for Climate Action Framework.Der Winter kann kommen. Mit einer klaren Aufforderung an die gesamte Wintersportbranche haben die drei führenden deutschen Wintersportverbände ein starkes Zeichen gesetzt: Jeder Wintersportler*in ist aufgefordert, einen persönlichen Beitrag zu leisten! Mit Herz und Verstand. Aus Liebe zum Sport. Aus Liebe zur Natur. Mit Blick auf unsere gemeinsame Zukunft. So steht es in der gemeinsamen Erklärung, die der Deutsche Skiverband (DSV), der Deutsche Skilehrerverband (DSLV) und Snowboard Germany zum Abschluss des Dein Winter. Dein Sport. Summits in Oberstdorf verfasst haben. Während des zweitägigen Kongresses, der nach 2015 und 2017 bereits zum dritten Mal stattfand, diskutierten Experten aus Wissenschaft, Sport, Wirtschaft, Politik und Medien über die drängendsten Zukunftsfragen. Wer sind die Sportler und Gäste der Zukunft? Wie reagieren wir auf deren verändertes Sport- und Freizeitverhalten sowie die Herausforderungen des Klimawandels? Mehr als 300 Teilnehmer – das Who is Who der deutschsprachigen Wintersport-Szene – nahmen an der Veranstaltung im Oberstdorf Haus im Austragungsort der FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften 2021 teil, darunter prominente Sportstars wie Kombinations-Olympiasieger Johannes Rydzek, die mehrfache Telemark-Juniorenweltmeisterin Johanna Holzmann, Abfahrer Andreas Sander sowie Biathlon-Star Kati Wilhelm und der erfolgreichste Paralympics-Athlet Gerd Schönfelder. „Wir freuen uns über den großen Zuspruch“, sagt Prof. Hanns Michael Hölz, Präsident von Snowboard Germany. „Das zeigt, dass es ein breites Interesse an der Zukunft des Wintersports in Deutschland gibt, aber auch einen großen Bedarf, darüber zu reden. Wir suchen den offenen und konstruktiven Dialog mit allen Partnern aus Politik, Wirtschaft, Tourismus und auch mit anderen Interessensgruppen und Kritikern.“ Gemeinsam möchten die drei Initiatoren eine klare Botschaft von diesem Kongress aussenden. „Wir übernehmen ganz konkret Verantwortung für die nächsten Generationen und fordern alle Beteiligten auf, nachhaltig, bewusst und sozial zu handeln“, fasst DSV-Präsident Dr. Franz Steinle zusammen. Amtskollege Wolfgang Pohl vom DSLV ergänzt: „Wir verstehen uns als Sprachrohr für den Wintersport in Deutschland. Aber wir möchten nicht nur reden, sondern auch ganz konkrete Lösungsansätze bieten.“ Dies taten die drei Präsidenten unter anderem mit der symbolträchtigen Unterzeichnung der UN-Deklaration Sports for Climate Action Framework – als erste deutsche Sportverbände überhaupt. Darin verpflichten sich DSV, DSLV und Snowboard Germany, Verantwortung für die eigene Klimabilanz zu übernehmen, diese durch Nachhaltigkeitsstrategien mit messbaren Zielen und Maßnahmen systematisch zu reduzieren sowie den Klimaschutz im Allgemeinen zu unterstützen. Organisationen sind eingeladen, sich den Prinzipien von Sports for Climate Action anzuschließen. #careforfuture – Aufruf zum gemeinsamen Handeln Wintersport ist erlebnisreich, gesund, naturverträglich, anpassungsfähig, sozial gerecht, wirtschaftlich und effizient. Der Wintersport erfüllt damit wichtige gesellschaftliche Aufgaben der Gegenwart und der Zukunft. Um diese generationenübergreifenden Leistungen zu erhalten, müssen die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen in Bündnissen und Partnerschaften zusammenwirken. Der Wintersport braucht einen engen Schulterschluss zwischen Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik. Mit Städten und Regionen, Tourismusdestinationen und Bergbahnen. Zwischen Sportorganisationen, Naturschutzverbänden, Unternehmen und Initiativen. Und vor allem: Mit eigenverantwortlichen Programmen und Projekten! Die Politik sollte Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Wintersport-Entwicklung schaffen. Im übergreifenden Dialog. Mit konkreten Fördermaßnahmen. Für eine nachhaltige Sportentwicklung in allen Handlungs- und Politikfeldern. Bund, Länder und Kommunen sollten über ihre Strukturen und Programme den Anforderungen einer nachhaltigen Wintersport-Entwicklung gerecht werden. Dabei gilt es, den Wintersport grundsätzlich bei relevanten Projektentwicklungen zu berücksichtigen, die Wintersport-Akteure aus dem öffentlichen Bereich und die Sportorganisationen frühzeitig zu beteiligen sowie gemeinsame Vorhaben und Kooperationen zu fördern. Bildung und Wissenschaft sollten sich intensiver in einen kritisch-konstruktiven Dialog über nachhaltige Wintersport- Entwicklung einbringen. Dafür ist es notwendig, dass Hochschulen und Forschungseinrichtungen Angebote für die Wintersport-Ausbildung von Lehrer*innen und Sportwissenschaftler*innen bereitstellen und gleichzeitig stärker beratend wirksam werden. Tourismusdestinationen sollten über entsprechende strategische Produkt- und Angebotsentwicklungen eine zukunftsfähige Entwicklung des Wintersports absichern. Sportverbände, Sportlerinnen und Sportler sollten sich noch stärker für eine nachhaltige Gesellschaft und das Gemeinwohl engagieren. Umwelt-, Natur- und Klimaschutz müssen im Wintersport mehr Beachtung finden. Die Verbände sind aufgerufen, Nachhaltigkeitsstrategien mit messbaren Zielen und Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen. Naturschutz– und Umweltverbände sollten den Zugang zur Natur über Wintersport unterstützen. Strategische Partnerschaften unterstreichen den hohen Stellenwert des Sports als wichtiger Impulsgeber für eine nachhaltige Gesellschaft. Sportartikelhersteller und Sportfachhandel sollten die Menschen in den Quell- und Zielgebieten unterstützen und ihre Rolle als emotionaler Motivator und Berater wahrnehmen. Das wachsende Bewusstsein um notwendige Veränderungen darf dabei nicht unterschätzt werden. Entsprechend sinnvoll ist es, sich frühzeitig für den Wandel einzusetzen und das kritische Umweltverhalten der Kunden positiv zu unterstützen. Die Medien sollten Themen der nachhaltigen Sportentwicklung stärker in ihre Berichterstattung einbeziehen. Über möglichst alle analogen und digitalen Kommunikationskanäle und Plattformen gilt es, die positiven Aspekte des Wintersports in all seinen Facetten aufzuzeigen und seine Werte zu vermitteln: Natur, Bewegung, Gesundheit, Freundschaft, Tradition und Leidenschaft.

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Snowboard Germany Sportdirektor Andreas Scheid: „Wir wollen das hohe Niveau halten!“, Selina Jörg Athlete of the Year

Snowboard, Top News, Verband

Sportdirektor Andreas Scheid: „Wir wollen das hohe Niveau halten!“ | Präsident Prof. Hanns Michael Hölz über zukünftige Maßnahmen: „Es ist essentiell, unseren Ridern die Chance zu geben, sich weiterzuentwickeln!“ | Selina Jörg Athlete of the Year Auf der Saison-Eröffnungspressekonferenz im Coubertain in München hat Snowboard Germany seine Erwartungshaltung für die anstehende Weltcup-Saison formuliert und wichtige Maßnahmen dargestellt, die sicherstellen sollen, dass alle Weltcup-Teams auch zukünftig zur internationalen Weltspitze zählen. „Wir wollen nach der letzten, einmal mehr überragenden Saison, das hohe Niveau halten“, erklärt Sportdirektor Scheid, der zudem darauf verweist, dass der kommende Winter auch dazu dient, erste Grundlagen für die kommenden Großereignisse zu schaffen. „Wir setzen daher weiter auf Qualität und Professionalität in allen leistungsrelevanten Bereichen wie Material oder Betreuung.“ Dazu zählen neben der Einstellung neuer Trainer wie dem Weltcup-erfahrenen ehemaligen italienischen Nationaltrainer Race Meinhard Erlacher (ITA) weitere Umsetzungsmaßnahmen der Strukturreform 2019-2022. Ein wichtiger Baustein ist daher auch die Installation einer Landingbag-Anlage am Stützpunkt Götschen/Bischofswiesen. Diese soll, so Freestyle-Bundestrainer Michael Dammert „vor allem dazu dienen, die strukturelle Lücke zu den anderen Nationen zu schließen. Wir haben eine junge dynamische Mannschaft aufgebaut, die auf dem Weg in die Weltspitze ist. Um Sprünge und Tricks von höchster Schwierigkeit zu lernen, gehen wir methodisch mit einer Dreierfolge vor: Trampolin, Landingbag, Schnee. Ein Landingbag ist wichtig, weil es Sicherheit im Trainingsalltag bietet und unsere Athletinnen und Athleten bestmöglich auf die Umsetzung neugelernter Tricks im Schnee vorbereitet.“ Verbandspräsident Prof. Michael Hölz ergänzt in diesem Zusammenhang: „Es ist essentiell, unseren Nachwuchs-Athletinnen und -Athleten sowie den erfahrenen Ridern die Chance zu geben, sich weiterzuentwickeln. Wir erhoffen uns daher eine großen Schub für die Freestyle-Sparte über alle Leistungsebenen hinweg.“ Athlete of the Year Diese wie auch weitere Maßnahmen würden letztlich darauf einzahlen, dass auch in Zukunft mit internationalen Erfolgen deutscher Snowboarderinnen und Snowboarder zu rechnen sei. Erfolgen wie der WM-Titel 2019 von Selina Jörg im Parallelriesenslalom, der der 31-jährigen Allgäuerin nach 2018 bereits die zweite Ehrung zum Athlete of the Year in Folge beschert hat. Hölz lobte die Teamleaderin als eine „herausragende Sportlerin und Persönlichkeit, die gezeigt hat, dass Talent, Einsatz, Wille und der Glaube an sich selbst letztlich den erwünschten Erfolg über einen langen Zeitraum hinweg bringt. Wir alle hoffen, dass wir Selina noch viele Jahre auf ihrem Weg begleiten und ihr helfen können, ihre Wünsche zu erfüllen.“ Eine erneut starke Saison von Jana Fischer wird es indes leider nicht geben. Die Snowboardcrosserin, die vor wenigen Tagen auch im Rennen um die Sporthilfe-Ehrung zum „Juniorsportler des Jahres“ gewesen war und für ihren Titel bei der Junioren-WM von Hölz als Rookie of the Year ausgezeichnet wurde, verletzte sich im Training in Saas-Fee an der Schulter, wird kommende Woche operiert und dürfte somit den kompletten Winter verpassen. Bundestrainer Paul Marks wurde für die Erfolge des Raceboardteams, das neben dem WM-Titel weitere Medaillen aus Park City mit nach Hause gebracht und auch im Weltcup mit dem PSL-Titel von Stefan Baumeister sowie zahlreichen Top-3-Ergebnissen für Furore gesorgt hat, als Coach of the Year geehrt. Heim-Weltcups Die erfolgreichen deutschen Snowboarderinnen und Snowboarder werden auch im kommenden Winter wieder auf heimischen Boden um Weltcup-Siege fahren. So bestätigte Direktor Verbandsmanagement Stefan Knirsch, dass neben dem SBX-Heimweltcup am Feldberg (31.01.-02.02.2020) auch das traditionelle Saisonfinale der Racer wieder in Winterberg (14.03.-15.03.2020) stattfinden wird. Saison-Ziele Eine etwas detaillierte Übersicht über die Zielsetzungen der einzelnen Weltcup-Mannschaften geben der Sportdirektor sowie die jeweiligen Bundestrainer: Andreas Scheid, Sportdirektor: Nach der letzten, einmal mehr überragenden Saison wollen wir insgesamt das Niveau bestmöglich halten und parallel bereits den Fokus auf die Vorbereitung zur WM 2021 und den kommenden Olympischen Winterspielen legen. Daher setzen wir weiter auf Qualität und Professionalität in allen leistungsrelevanten Bereichen wie Material oder Betreuung. Diese Vorgaben aus der Umsetzung des Strukturplans 2019-2022 beinhalten daher Weichenstellungen wie zusätzliche Trainerstellen oder hinsichtlich der Infrastruktur im Bereich Freestyle aber auch die Verbesserung und Optimierung der Nachwuchsförderung und Talentsichtungsmaßnahmen. Paul Marks, Race: Ein Jahr ohne WM oder Olympische Spiele ist kein Ruhejahr für uns. Unser Fokus liegt in diesem Jahr auf der kompletten Weltcup-Rennserie, mit dem Ziel, die Athleten am Ende des Jahres auf das Gesamtpodium zu bringen. Mit einem sehr vollen Kalender, mit Rennen auf der ganzen Welt, ist das keine leichte Herausforderung. Von daher setzen wir in der Saisonplanung einen Schwerpunkt auf gezielte Erholungs- und Regenerationsphasen zwischen den Reisen, Weltcups und Trainingseinheiten. Denn nur wenn wir fit und konzentriert bleiben, können wir unsere Ziele erreichen. Außerdem richten wir in unseren Praxiseinheiten bereits den Blick nach vorne. Alle Trainingscamps zählen bereits als Vorbereitung auf die kommenden Großereignisse der nächsten zwei Jahre. Wir sind momentan das Team, das es zu schlagen gilt, und der Rest der Welt beobachtet, was wir tun, um an uns vorbeizukommen. Deshalb arbeitet das ganze Team hart daran, in allen Einheiten weitere Vorteile herauszukitzeln. Ich bin sehr stolz auf das, was wir bisher in der Vorsaison geleistet haben, sodass wir wieder die gleichen starken Ergebnisse von unseren Top-Fahrern sehen werden. Außerdem glaube ich, dass unsere jüngeren Fahrer weiter aufholen und auch Erfolge erzielen werden. Das liegt vor allem daran, dass wir viel in unser Nachwuchsteam investiert haben, sei es durch eine Stärkung des Trainergespanns oder durch die Schaffung zusätzlicher Trainingseinheiten. Unser Ziel, auf allen Ebenen der Vorreiter im Raceboarden zu sein, nimmt weiter Formen an und wird auch die Grundlage für zukünftigen Erfolg sein. Michael Dammert, Freestyle: In den Freestyle Disziplinen bauen wir gerade junge Mannschaften und nachhaltige Strukturen für langfristige Erfolge ab 2026 auf. Trotz der langfristigen Ausrichtung verzeichnen wir aber schon jetzt erste sehr gute Resultate, ssodass man auch schon 2022 sehen wird, dass mit uns zu rechnen ist. So gilt unsere Halfpipe-Mannschaft inzwischen neben den Schweizern als das zweite europäische Spitzenteam. Diesem Ruf wollen wir gerecht werden und konstant bei den Weltcups ins Finale fahren. Christoph Lechner, der amtierende deutsche Meister und seine Kollegen haben einen trainingsintensiven Sommer hinter sich und sind in Top-Form. André Höflich, der letztes Jahr von einer Kreuzbandverletzung zurück kam, konnte bereits Ende der vergangenen Saison mit seinem Europacup-Sieg zeigen, dass diesen Winter mit ihm zu rechnen ist. Und auch in

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Offizieller Ticketvorverkauf für das alpine Weltcup-Highlight – Audi FIS Ski-Weltcup in Ofterschwang/Allgäu

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Ofterschwang. Der offizielle Ticketvorverkauf für den Audi FIS Ski-Weltcup in Ofterschwang/Allgäu 07./08. März 2020) startet Montag, 28.10.2019 – ab 08.00 Uhr können Tickets für das alpine Weltcup-Highlight bestellt werden. Die besten Ski-Athletinnen der Welt werden beim FIS Ski-Weltcup 2020 in Ofterschwang/Allgäu wieder an den Start gehen. Bereits zum 9. Mal gastiert der internationale Ski-Zirkus in der Oberallgäuer Gemeinde. Spannende Rennen und eine phantastische Atmosphäre im Skistadion mit über 10.000 Skifans sind allen Besuchern von den letzten Rennen 2018 noch in bester Erinnerung. Anfang März – am 07. und 08.03.2020 – kämpft am Ofterschwanger Horn die absolute Weltklasse im Slalom und Riesenslalom um den Sieg und wichtige Weltcup-Punkte. Mit dem offiziellen Ticketverkaufsstart am 28. Oktober wird die heiße Phase in der Organisation des Weltcup eingeläutet. Bereits im Vorfeld – Reservierungen sind bereits seit Sommer möglich – zeigt sich das große Interesse am alpinen Weltcup in Ofterschwang. „Wir hatten bereits ab April die ersten Reservierungen und spüren regelrecht die Vorfreude des Publikums auf die Rennen im WeltcupDorf Ofterschwang“, so OK-Präsident Michael Fäßler. Und Generalsekretär Dominik Fritz ergänzt: „Die Wettkämpfe finden auch dieses Mal wieder Anfang März statt. Aber unser Weltcup-Team hat in den letzten Jahren so viel Erfahrung gesammelt, dass sie alles daran setzten werden gleiche Bedingungen für alle Athletinnen zu schaffen“. Ticketpreise: Kategorie                                       KAT                      Tagespass (Ermäßigt)    Weltcup-Pass (Ermäßigt) Kategorie                                       KAT                      Tagespass (Ermäßigt)    Weltcup-Pass (Ermäßigt) Allgäu Trophy Club                          VIP                       EUR 149,00 (NN)             EUR 249,00 (NN) (inkl. Catering, Gastgeschenk, Parkplatz, Shuttle) Sitzplatz                                            Sitz                      EUR 42,00 (NN)               EUR 62,00 (NN) Stehplatz Tribüne                           Kat. I                    EUR 28,00 (EUR 16,00) EUR 39,00 (EUR 25,00) Geländestehplatz Zielraum          Kat. II                  EUR 21,00 (EUR 12,00)   EUR 32,00 (EUR 18,00) Geländestehplatz Strecke             Kat. III                 EUR 14,00 (EUR   8,00)   EUR 20,00 (EUR 12,00) (keine Sicht auf Videowall)    Ofterschwang Special                     SG                       EUR 89,00 (NN)               EUR 169,00    (NN) Zeitplan: Freitag, 06.03.2020 18.30 Uhr                           Startnummernauslosung Riesenslalom, Rathausplatz Sonthofen Samstag, 07.03.2020 08.00 Uhr                           Stadioneinlass 09.30 Uhr                           1. Lauf Riesenslalom, Ofterschwanger Horn 12.30 Uhr                           2. Lauf Riesenslalom, Ofterschwanger Horn 18.30 Uhr                           Siegerehrung Riesenslalom, Rathausplatz Sonthofen anschl.                                 Startnummernauslosung Slalom , Rathausplatz Sonthofen Sonntag, 08.03.2020 08.00 Uhr                           Stadioneinlass 09.30 Uhr                           1. Lauf Slalom, Ofterschwanger Horn 12.30 Uhr                           2. Lauf Slalom, Ofterschwanger Horn anschl.                                 Siegerehrung Slalom im Stadion Tickets im Vorverkauf: Ski-Weltcup Ofterschwang, Panoramaweg 11a, 87527 Ofterschwang Tickethotline: 08321 / 30 86 111, E-Mail: ticket@weltcup-ofterschwang.de Auf der Homepage www.weltcup-ofterschwang.de, Allgäu-Ticket oder im Eventim Onlineshop.

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Goldener Ski 2019 – Bayerns Sportlerinnen und Sportler erfolgreich

Verband, Top News

Höchste Auszeichnung für DSV-Aktive Seit seiner Gründung zeichnet der Deutsche Skiverband (DSV) jedes Jahr herausragende Leistungen der vergangenen Saison aus. Der „Goldene Ski“ ist die höchste Auszeichnung, die der DSV an Aktive vergibt. Die Preisträger 2019 sind (Bayerische Sportler in blau): Alpin – Viktoria Rebensburg (SC Kreuth)/Josef Ferstl (SC Hammer), Biathlon – Denise Herrmann (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal)/Arnd Peiffer (WSV Clausthal-Zellerfeld), Langlauf – Victoria Carl (SC Motor Zella-Mehlis)/Janosch Brugger (WSG Schluchsee), Nordische Kombination – Eric Frenzel (SSV Geyer), Skisprung – Katharina Althaus (SC 1906 Oberstdorf)/Markus Eisenbichler (TSV Siegsdorf), Ski Cross – Heidi Zacher (SC Lenggries)/Florian Wilmsmann (TSV Hartpenning), Freeski – Kea Kühnel (SC Bremerhaven). Goldener Ski – Alpin Preisträgerin 2019: Viktoria Rebensburg (SC Kreuth) Saison 2018/19 WM in Are: Silber im Riesenslalom, 4. Super-G, 11. Abfahrt Weltcup: 1 Sieg, 4×2., 1×3. 4. Platz in der Weltcup-Gesamtwertung sowie in den Disziplinenwertungen Riesenslalom & Super-G Preisträger 2019: Josef Ferstl (SC Hammer) Saison 2018/19 Streif-Sieger 2019 (Super-G) 3 weitere Top-10-Platzierungen im Weltcup WM in Are: 6. Super-G 9. Platz in der Weltcup-Disziplinenwertung Super-G Goldener Ski – Biathlon Preisträgerin 2019: Denise Herrmann (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal) Saison 2018/19 WM in Östersund: Gold in der Verfolgung, Silber mit der Mixed-Staffel, Bronze im Massenstart, 4. in der Staffel und mit der Single-Mixed-Staffel, 6. im Sprint 8. Platz in der Weltcup-Gesamtwertung 6. Platz in der Weltcup-Disziplinenwertung Verfolgung 2 Weltcupsiege (davon 1x Staffel), 2×2. (davon 1x Staffel), 1×3. Staffel Preisträger 2019: Arnd Peiffer (WSV Clausthal-Zellerfeld) Saison 2018/19 WM in Östersund: Gold im Einzel, Silber mit der Staffel und der Mixed-Staffel, 6. Massenstart, 9. Sprint, 13. Verfolgung 2. Platz in der Weltcup-Disziplinenwertung Massenstart 4. Platz in der Weltcup-Disziplinenwertung Einzel 5. Platz in der Weltcup-Gesamtwertung 6. Platz in der Weltcup-Disziplinenwertung Verfolgung Weltcup: insg. 7 Podestplatzierungen (davon 2x Staffel) Goldener Ski – Nordische Kombination Preisträger 2019: Eric Frenzel (SSV Geyer) Saison 2018/19 WM in Seefeld: Gold Großschanze und im Team-Sprint, Silber mit dem Team 1 Weltcupsieg (Team) drei weitere Weltcup-Podestplatzierungen (davon 1x Team Sprint) Goldener Ski – Langlauf Goldener Ski – Langlauf Preisträgerin 2019: Victoria Carl (SC Motor Zella-Mehlis) Saison 2018/19 WM in Seefeld: 4. mit der Staffel, 5. Sprint F, 6. Team-Sprint C, 9. 30 km F Massenstart Weltcup in Cogne: 6. 10 km C Preisträger 2019: Janosch Brugger (WSG Schluchsee) Saison 2018/19 Weltcup Lillehammer: 17. 15 km C Verfolgung – schnellste Laufzeit/Tagessieg Weltcup Lahti: 7. im Teamsprint WM in Seefeld: 18. 15 km C, 14. Teamsprint, 41. Sprint F Goldener Ski – Skisprung Preisträgerin 2019: Katharina Althaus (SC 1906 Oberstdorf) Saison 2018/19 WM in Seefeld: Gold mit dem Team und Mixed-Team, Silber von der Normalschanze 2. Platz in der Weltcup-Gesamtwertung 5 Weltcupsiege (davon 2x Team) Insg. 17 Weltcup-Podestplatzierungen (davon 2x Team) Preisträger 2019: Markus Eisenbichler (TSV Siegsdorf) Saison 2018/19 WM 2019 in Seefeld: Gold Einzel (HS 130), Gold im Team und Mixed-Team Vierschanzentournee 2019: 2. Platz Gesamtweltcup 2019: 7. Platz Weltcup-Disziplinenwertung Skiflug: 2. Platz Planica 2019: 1. Weltcupsieg (Skifliegen) Goldener Ski – Ski Cross Preisträgerin 2019: Heidi Zacher (SC Lenggries) Saison 2018/19 1 Weltcupsieg Insg. 5 Weltcup-Top-10-Platzierungen 9. Platz in der Weltcup-Gesamtwertung Preisträger 2019: Florian Wilmsmann (TSV Hartpenning) Saison 2018/19 5. Platz in der Weltcup-Gesamtwertung WM in Solitude: 11. Insg. 4 Weltcup-Top-10-Platzierungen (davon 1x Podest am Feldberg) Goldener Ski – Freeski Preisträgerin 2019: Kea Kühnel (SC Bremerhaven) Saison 2018/19 3. Platz in der Weltcup-Disziplinenwertung Big Air 2 Weltcup-Podestplatzierungen im Big Air 3 Weltcup-Top-10-Platzierungen im Slopestyle WM in Canyons: 12. Big Air Text & Bild: DSV

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Bewirb Dich jetzt für das DSV-Jugendlager 2020

Verband, Leistungssport, Skisprung/Nordische Kombination, Sportentwicklung

Im Rahmen der Nordischen Ski Juniorenweltmeisterschaft 2020 findet  in Oberwiesenthal das DSV-Jugendlager vom 28.02.-03.03.20 statt. Das Ziel des deutsch-tschechischen Jugendlagers ist es, jungen Sportler die Möglichkeit zu geben eine Juniorenweltmeisterschaft in den Nordischen Disziplinen vor Ort zu erleben und sich gleichzeitig mit einer anderen Kultur auseinanderzusetzen. Der interkulturelle Austausch wird in den sportlichen Kontext eingebaut und soll die Barrieren zum Kennenlernen abbauen. Das gemeinsame Erleben steht dabei im Vordergrund. Gemeinsam sollen Erfahrungen gesammelt werden, wie der Sport in den beiden Ländern ausgeübt und strukturiert ist, welche Bedeutung dieser hat und welche Chancen der Sport bieten kann. Durch das Jugendlager wird skisportinteressierten Jugendlichen die Möglichkeit gegeben, die unterschiedlichen Facetten des Sports kennen und erleben zu lernen. Anmeldeschluss ist der 15.11.2019. Ausschreibung DSV-Jugendlager 2020 Anmeldeformular Info und Einverstaendniserkl Minderjaehrige Jugendlager Bild: DSV

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DSV-Vereinspreis 2019 – jetzt bewerben

DSV Skischulen, Vereinswettbewerb, Top News, Vereine, Verband

Die rund 4.500 Vereine (Skivereine oder Mehrspartenvereine mit Abteilung Ski), DSV-Skischulen und DSV-Kooperationen Schule/ Kindergarten & Verein aus den 20 Landesskiverbänden leisten einen wertvollen Beitrag, um den Schneesport in Deutschland zu fördern. Deshalb will der Deutsche Skiverband auch in diesem Jahr wieder die besten Konzepte und Vereine mit dem DSV-Vereinspreis in vier Kategorien auszeichnen. Mit welchen innovativen, kreativen und nachhaltigen Konzepten und Programmen begeistern Vereine und DSV-Skischulen Winter- bzw. Schneesportler? Wie fördern sie das Vereinsleben und gewinnen nachhaltig neue Mitglieder? Welche Kooperationen zwischen Verein, Kindergarten oder Schule haben sich bewährt? Welchem Verein gelingt es besonders gut, Talente zu begeistern und zu fördern? Gemeinsam mit der Stiftung Sicherheit im Skisport und DSV aktiv sucht der Deutsche Skiverband kreative und innovative Vereinskonzepte zur Gewinnung und/oder Bindung von Mitgliedern sowie zur Talentsichtung. Mit dem Sonderpreis für Nachhaltigkeit wollen das Unternehmen Viessmann und der Deutsche Skiverband außerdem nachhaltige Initiativen und Projekte im Bereich „Umweltentwicklung im Skisport“ würdigen. Mitmachen lohnt sich. Denn das gibt es in den vier Vereinspreis-Kategorien zu gewinnen: Verein des Jahres 2019 1. Preis: 4.000 €, 2. Preis: 2.500 €, 3. Preis: 1.000 € DSV-Skischule des Jahres 2019 1. Preis: 3.000 € DSV-Kooperation Schule & Verein/ Kindergarten & Verein des Jahres 2019 1. Preis: 3.000 € Sonderpreis für Nachhaltigkeit/ DSV-Nachhaltigkeitspreis 2019 1. Preis: 4.000 € Eingereicht werden können alle bereits umgesetzten bzw. kurz vor der Umsetzung stehenden Ideen zur Mitgliedergewinnung oder -bindung, wie z.B. zielgruppenspezifische Angebote (bspw. Drei-Generationenkurse, Familienskikurse, Skikurse „fit im Alter“), innovative Programme wie Kurse im Funpark oder Reisen im „besonderen Ambiente“, kreative Maßnahmen in der Übungsleitergewinnung und -ausbildung, Konzepte zur nachhaltigen Integration der Kinder in den Verein, spezifische Kooperationen, Marketingaktionen oder besondere Social-Media-Aktivitäten. Die eingereichten Konzepte werden unter Berücksichtigung u.a. folgender Aspekte bewertet: Innovationsgrad – Wie unterscheidet sich das Konzept von gängigen oder bekannten Ansätzen? Übertragbarkeit – Ist das Modell auch für andere Vereine anwendbar? Nachhaltigkeit – wie werden die Kinder in die fortführenden Trainingsgruppen integriert oder die Mitglieder in das Vereinsleben integriert und nachhaltig gebunden? Qualität – sind die eingesetzten Übungsleiter/ Trainer ausgebildet? Finden die Trainingseinheiten regelmäßig/ ganzjährig statt? Wirkung – Entwicklung der Mitgliederstatistik des Vereins in den zurückliegenden Jahren/ Entwicklung der Anzahl der Kinder an den angebotenen Maßnahmen Erkenntnis – Hat sich das Konzept bewährt und wird es (ggf.in verbesserter Form) weitergeführt? Teilnahmeberechtigt sind Ski-/ Mehrspartenvereine, DSV-Skischulen und DSV-Kooperationen Schule/ Kindergarten & Verein mit einer Skiabteilung, die einem Landesskiverband zugehörig sind. Die eingereichten Projekte bzw. Maßnahmen von Mehrspartenvereinen müssen eine positive Wirkung auf die Abteilung Ski zeigen. Es können Konzepte eingereicht werden, die bereits in der Umsetzung sind oder in Kürze in die Umsetzung kommen. (einzelne Kriterien können im Rahmen des Bewertungsprozesses herausgenommen werden). Ein Verein kann sich mit mehreren Projekten im Rahmen einer Bewerbung bewerben. Einsendung der Bewerbung an: Deutsche Skiverband e.V. – z. Hd. Patricia Finster Hubertusstraße 1, 82152 Planegg E-mail: patricia.finster@deutscherskiverband.de Einsendeschluss: 01.11.2019 Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen! Ausschreibung Verein des Jahres Bewerbungsbogen

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Jubiläumsgala: 50 Jahre WSV Olching von 1969 bis 2019

Verband, Vereine

Die Juliläumsgala des WSV Olching war Abschluss und Höhepunkt des Jubiläumsjahres, welche im PUC, Puchheimer Kulturcentrum, stattfand. Nach 1 ½ Jahren Planung und Vorbereitung konnte die Veranstaltung in dem wunderbar dekorierten Saal stattfinden. Unter den 220 Gästen waren auch die stellvertretende Landrätin Frau Martina Drechsler, der 1. Bürgermeister der Stadt Olching Andreas Magg sowie für den Bayerischen Skiverband Gabriel Ringelstetter und vom BLSV Steffen Enzmann. Vor Beginn der Veranstaltung hatten die Gäste schon Spaß mit der Riesenslalom-Weltmeisterin Maria Epple-Beck, die wir für diesen Abend für eine Autogrammstunde gewinnen konnten. Für die Skiausstellung wurden Skier aus 100 Jahren Skifahren zusammengetragen. Der älteste Ski war ca. aus dem Jahr 1910, bis hin zum aktuellen Rennski. Hier wurden bei vielen Erinnerungen an die frühen Skiaktivitäten geweckt. Die langjährigen Mitglieder konnten sich auch an den Bildern aus 50 Jahren Vereinsaktivitäten, vom Faschingsball über Weihnachtsfeiern bis hin zu den Vereinsmeisterschaften amüsieren. Pünktlich um 18.30 Uhr erklang von der Lets Dance Partyband das Lied Schfoan von Wolfgang Ambros – was könnte besser passen? Die beiden Moderatoren Petra Schüler (geb. Gareis) und Uli Landsberger, beide Urgesteine des WSV, begrüßten alle WSVler und Gäste. Mit dem Kaiserwalzer von Johann Strauss wurde der Tanzabend eröffnet. Der 1. Vorsitzende Herbert Appl stellte die 50 Jahre WSV aus Sicht eines erst wenige Jahre im Verein aktiven Mitglieds in sehr unterhaltsamen, an mancher Stelle hinsichtlich der Veränderungen auch nachdenklichen Worten, dar. Nach den Grußworten der politischen und sportlichen Prominenz zeigte die Showtanzformation Dance United ihr ganzes Können und begeisterte das Publikum. Höhepunkt aus Vereinssicht war die Ehrung der Gründungsmitglieder und weiteren Mitgliedern, die dem Verein seit 50 Jahren die Treue halten. Herbert Appl und Maria Epple-Beck ehrten die 13 Anwesenden (ein Mitglied konnte aus gesundheitlichen Gründen leider nicht dabei sein). Dies waren: Uta Friedrich, Günther Fuchs, Michael Gebauer, Uschi Karger, Heli und Uli Landsberger, Friedel Miller, Alois und Helmut Roith, Wilhelmine, Franz und Werner Sagerer sowie Heidi und Otto Steffel. Nach dem Olchinger Männerballett, das wie gewohnt das Publikum begeisterte, konnten die Tanzbegeisterten noch bis 1.30 Uhr das Tanzbein schwingen. Ein einmaliger Abend, der allen in Erinnerung bleiben wird.

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Der SC Miesbach im Rennen um den Deutschen Engagementpreis: Jetzt abstimmen!

Sportentwicklung, Vereine

Online-Abstimmung über Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises / SC Miesbach / Chance auf bis zu 10.000 Euro Preisgeld Miesbach, den 25.9.19: Der Skiclub Miesbach –  Preisträger des Nachwuchsleistungssport-Preis „Das grüne Band“ –  ist im Rennen um den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis des Deutschen Engagementpreises 2019! Vom 12. September bis 24. Oktober kann unter www.deutscher-engagementpreis.de/publikumspreis für den Skiclub Miesbach abgestimmt werden. Im November 2018 hatte der SC Miesbach „Das grüne Band“ gewonnen. Ausgezeichnet wurde die Snowboard-Sparte für vorbildliche Talentförderung. Die Freude über die Nominierung ist groß beim Skiclub Miesbach, der nun um jede Stimme beim online-voting wirbt. Dabei geht es nicht nur um die finanzielle Unterstützung, die der Verein natürlich gut gebrauchen kann. Die Prämierung ist vor allem eine Wertschätzung für exzellente Jugendarbeit und Talentförderung. Zugleich ist es ein Dankeschön an alle Trainer, Helfer und Eltern, die uns mit ihrem großen Engagement zumeist ehrenamtlich unterstützen. Das Preisgeld würde der SC vollständig seinen aktiven Mitgliedern zu Gute kommen lassen, bspw. durch das Sponsoring von Teamwear, Trainingsmaterial, Trainingslagern usw. Weitere Informationen zum SC Miesbach unter: www.sc-miesbach.net. Chance auf bis zu 10.000 Euro Preisgeld Der Einsatz für Nachwuchsarbeit im Breiten- und Leistungssport erfährt durch die Nominierung eine weitere hochrangige Anerkennung. Für den Dachpreis Deutscher Engagementpreis können ausschließlich die Preisträgerinnen und Preisträger anderer Preise, die freiwilliges Engagement in Deutschland auszeichnen, nominiert werden. Im Falle des SC Miesbach war dies „Das grüne Band“, der bedeutendsten Nachwuchsleistungssport-Preis in Deutschland, für welchen die Snowboard-Sparte im Herbst 2018 aufgrund der vorbildlichen Talentförderung ausgezeichnet wurde. „Das Grüne Band“ wird vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und der Commerzbank vergeben und  ist mit einer Förderprämie von 5.000 Euro dotiert. Exzellente Nachwuchsarbeit zahlt sich aus – für den SC Miesbach ganz besonders Der Skiclub Miesbach setzt auf Gemeinschaft, Erfolg und Tradition. Trotz Wettkampf und Wettbewerb trainieren und messen sich die Kinder und Jugendlichen in sozial geprägten Gruppen. Der SC Miesbach hat viele erfolgreiche Sportler hervorgebracht. Das Ziel ist es, den Kindern und Jugendlichen den Sport mit Spaß zu lehren, ihre Fähigkeiten und Talente zu fördern und somit die Grundlagen für ihre weiteren sportlichen Erfolge zu legen. Seit 1949 ist der SC Miesbach eine bekannte und erfolgreiche Größe im alpinen Sport und ein gesellschaftlicher Bestandteil im bayerischen Oberland. Sportlich setzt der SC Miesbach auf Basisarbeit von klein auf. Bei den MINIS (3-5 Jahre) lernen die Kinder spielerisch die Grundlagen des Wintersports. Bei den ZWERGERLN (5-8 Jahre) trainieren die Kinder Technik und das Fahren in anspruchsvollerem Gelände. Ab der Schülerklasse (ca. 8 Jahre) bietet der SC Miesbach die Möglichkeit, sich in den Disziplinen ALPIN, SNOWBOARD oder SLOPESTYLE zu spezialisieren. Hintergrund: Der Deutsche Engagementpreis In diesem Jahr wurden die bundesweit 617 Nominierten von 210 Ausrichtern von Preisen für bürgerschaftliches Engagement vorgeschlagen. Neben dem Votum der Bürgerinnen und Bürger über den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis entscheidet eine hochkarätige Fachjury über die Preisträgerinnen und Preisträger in den mit 5.000 Euro dotierten fünf Kategorien „Chancen schaffen“, „Leben bewahren“, „Generationen verbinden“, „Grenzen überwinden“ und „Demokratie stärken“. Der Deutsche Engagementpreis ist der Dachpreis für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland. Er würdigt das freiwillige Engagement von Menschen in unserem Land und all jene, die dieses Engagement durch die Verleihung von Preisen unterstützen. Ziel ist es, die Anerkennungskultur in Deutschland zu stärken und mehr Menschen für freiwilliges Engagement zu begeistern. Initiator und Träger des seit 2009 vergebenen Deutschen Engagementpreises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss von großen Verbänden der Zivilgesellschaft in Deutschland. Förderer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Deutsche Fernsehlotterie und die Deutsche Bahn Stiftung. Stimmen Sie direkt hier online ab: Deine Stimme für den SC Miesbach

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KEEP ON RACING! Werksführung bei VÖLKL-Ski in Straubing

Verband, Leistungssport, Regionalverbände

Einmal die Entstehung eines Skis miterleben. Diese Chance gab die Firma VÖLKL den Nachwuchs-Rennläufern und Vereinstrainern aus dem Allgäuer Skiverband (ASV) und lud das Team zur Werksbesichtigung ihr Werk nach Straubing ein. Die Führung war exzellent im Detail organisiert von Hannes Lechner, Race Team Manager & Option Leader und Wolfgang Beer, ehemaliger und leidenschaftlicher Marker/Dalbello/Völkl-Repräsentant, inzwischen im Unruhestand. Nach einem freundlichen Empfang mit kleinen Intro und Firmenpräsentation startete die Werksbesichtigung mit dem Völkl-Sepp, welcher ein richtiger Skiexperte und niederbayerisches Urgestein ist. Los ging es bei der Fertigungsvorbereitung. Die Teilnehmer waren erstaunt über die große Anzahl an Einzelteilen, rund 55 Stück, die zum Bau von ein paar Ski erforderlich sind. Ausgewählte Rohmaterialien, präzise zugeschnitten und immer wieder durch Qualitäts-Kontrollen überprüft. Im Fertigungsbereich arbeiten viele freundliche Mitarbeiter im Moment fleißig an den einzelnen Fertigungsschritten, damit die Auslieferung der Skier pünktlich zum Saisonstart 2019/20 klappt. Einlegen von einzelnen Materialien in Formen, schichtweises Aufbringen von Spezialklebern und dann ab in die Pressung. Danach wieder Kontrolle und Belastungstest der Skier. Weiter in die „Schrubbstraße“ über mehrere Stationen, wieder Qualitäts-Kontrollen, bis zur „Schleifstraße“ in unterschiedlichen Prozessschritten. All diese Schritte sind nötig bis der Ski perfekt ist. Ein Besuch beim „Skibiaga“ darf natürlich auch nicht fehlen … wos? Der „Skibiaga“ per Hand, unterstützt durch technische Kontrollgeräte, auf die Präzision und Stimmigkeit jedes einzelnen Skipaares. Also, Handmade pur. (Damit`s halt an g`scheite Ski git!) – Die Werkführung, genau wie der Herstellungsprozess, endetete bei der Bindungsmontage und End-Kontrolle. Vielen Dank an die Firma VÖLKL für einen hochinteressanten und informativen Tag in der Skifabrik!!!

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