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Grundschulwettbewerb Skisprung Finale 2017

Verband, Sportentwicklung, Aktionstage, Top News

Am 24. Und 25.01 war es wieder soweit. Rund 40 Kinder der Klassen 2-4 aus sechs verschiedenen Schulen im Kreis Garmisch-Partenkirchen nahmen am Regionalentscheid des Grundschulwettbewerbs teil. Ein Parcours mit Steilkurven, Toren, Wellen und schließlich die Schneeschanzen waren zu bewältigen. Bei guten Bedingungen mit ausreichend Schnee konnte der Wettbewerb reibungslos ablaufen. Für die besten Kinder ging es dann am 14.02 nach Oberstdorf zum Landesfinale. Bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen stellten die jungen Skifahrer und Skispringer ihr Können in dem Parcours mit Schlupftoren und Schneeschanzen wieder unter Beweis. Obwohl natürlich der Spaß an erster Stelle stand, kam der sportliche Ehrgeiz nicht zu kurz. Der Wettbewerb wurde zu einem vollen Erfolg. Die Grundschule Gröben konnte sich den Sieg in der Schulwertung sichern und in der Einzelwertung standen Lars Horvath und Cornelius Geulen mit den Plätzen zwei und drei ebenfalls auf dem Stockerl.

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Kreative Briefhüllen für jeden Anlass im Papierwebshop PAPER PRODUCTS

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Lea Klein zweifache Bayerische Schülermeisterin ALPIN

Verband, Leistungssport, Alpin, Top News

  Ein Wintermärchen bei den Bayerischen Schüler Meisterschaften 2017 am Waldkopf / Sudelfeld und heimische Sieger Traumhafte Bedingungen bei den Bayerischen Schüler Meisterschaften am Wochenende am Sudelfeld. In den Disziplinen Riesenslalom, Slalom und Kombinationswertung (RS+SL) sowie im Mannschaftsbewerb Parallelslalom kämpften 142 Mädchen und Buben um Medaillen und Titel. Interessante und spannende Wettkämpfe erlebten die Zahlreichen Zuschauer auf dem sonnenüberfluteten Südhang. Die Organisatoren um Rennleiter Jürgen Liedtke der ARGE Brannenburg/Nussdorf/Flinsbach und ARGE Großholzhausen/TuS Raubling sorgten für einen tadellosen Rennablauf und beste Verpflegung. Als Lohn gab es auch Siege durch Marinus Röhl und Linus Witte für den Skiverband Inngau. Dank an die Liftgesellschaft Sudelfeld für die Überlassung der Rennpiste und großartige Unterstützung. Herzlichen Dank an Andreas Kindsmüller DSV Schüler Koordinator für seinen unermüdlichen Einsatz. Bei den Siegerehrungen wurden die Sieger und Platzierten, mit schöne Pokalen, Medaillen, Urkunden und wertvolle Sachpreise geehrt. Ein wunderschönes Rennwochenende mit strahlenden Gesichtern ging zu Ende!   Den ersten Bayerischen Titel holte sich die Oberländerin Lea Klein vor Lucy Margreiter Starnberg und Anna Demler aus dem Werdenfels.   BSM Mädchen RS: 1.Platz: Klein Lea                                  SV Lenggries              1:30,93 Min. 2.Platz: Margreiter Lucy                   SC Starnberg             1:31,64 3.Platz: Demler Anna                         SC Garmisch              1:32,09 4.Platz: Schillinger Anna                  SWC Regensburg    1:32,35 5.Platz: Schelle Franziska                 SC Kreuth                  1:32,73 6.Platz: Zitzmann Sophia                  SC Gaisach                1:33,18   Bei den Buben gab es einen Doppelsieg für den Inngauer Skiverband. Goldmedaille gewann Marinus Roehl vor seinem Teamkollegen Linus Witte. Der Münchner Patrick Sporrer holte sich Bronze.   BSM Buben RS: 1.Platz: Roehl Marinus                        SC Aising-Pang             1:28,65 2.Platz: Witte Linus                               SC Aibling                       1:29,03 3.Platz: Sporrer Patrick                      TSV 1860 München  1:29,35 4.Platz: Sennhofer Marinus              SC Kreuth                      1:30,01 5.Platz: Zerhoch Dominik                 SC Garmisch                  1:30,41 6.Platz: Neff Alois                                 SC Garmisch                  1:30,50   Ihren zweiten Bayerischen Meistertitel gewann Lea Klein. Mit zweimal Laufbestzeit sicherte sich Lea souverän die Goldmedaille. Die junge Allgäuerin Klara Klug holte sich Silber vor ihrer Teamkollegin Katharina Dauster.   BSM Mädchen SL:    1.Platz: Klein Lea                                   SV Lenggries             1:17,14 Min. 2.Platz: Klug Klara                                SC Kempten               1:17,95 3.Platz: Dauster Katharina              SC Halblech               1:18,80 4.Platz: Demler Anna                          SC Garmisch              1:19,36 5.Platz: Eifert Anna                             SC Aising-Pang          1:19,53 6.Platz: Schillinger Anna                  SWC Regensburg     1:19,87   Überlegen mit zweimal Laufbestzeit holte sich Linus Witte Inngau den Titel im Slalom. Silber ging an Dominik Zerhoch Werdenfels und Bronze ging an M   BSM Buben SL:         1.Platz: Witte Linus                              SC Aibling                  1:14,77 2.Platz: Zerhoch Dominik                 SC Garmisch             1:15,56 3.Platz: Sennhofer Marinus             SC Kreuth                  1:16,42 4.Platz: Streibl Marius                        SC Partenkirchen   1:16,57 5.Platz: Floritz Nico                             WSV Peiting               1:16,67 6.Platz: Roehl Marinus                       SC Aising-Pang        1:16,85   Den Titel in der  Kombinationswertung aus RS und SL ging überlegen an die Oberländerin Lea Klein. Somit holte sich die junge Läuferin den dritten Bayerischen Meistertitel 2017.  Silber ging an die Werdenfelserin Anna Demel vor der Münchnerin Lucy Margreiter.   BSM Mädchen Kombi: 1.Platz: Klein Lea                                 SC Lenggries 2.Platz: Demler Anna                        SC Garmisch 3.Platz: Margreiter Lucy                  SC Starnberg 4.Platz: Schillinger Anna                  SWC Regensburg 5.Platz: Schneider Judith                 SV Hindelang  

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DSV-Talenttage-Skilanglauf im Nordic-Zentrum Rosenau

Top News, Verband, Sportentwicklung, Aktionstage

Bereisen wird das Infomobil des Deutschen Skiverbands sämtliche Wintersportregionen Deutschlands, um Kinder für den Skilanglaufsport zu begeistern und Talente zu entdecken. Seinen ersten Stopp machte es im Natursportzentrum Rosenau. Dort fand der erste Talentskitag des Deutschen Skiverbandes (DSV) als neues Projekt im DSV statt. Warm anziehen mussten sich die Grundschüler aus Grafenau, Ringelai und Schönberg, als sie am 8. Februar 2017 die Schulbänke gegen winterliche Langlauf-Loipen tauschen. Als zusätzlicher Ansporn war Andi Katz, Mitglied der deutschen Nationalmannschaft,  an dem Ereignis dabei, um mit den Kindern zu trainieren bzw. von seinen Erfahrungen und Erfolgen zu berichten. Knapp 170 Kinder haben sich angemeldet, um an diesem Tag die Faszination Wintersport zu erleben. Eigenes Material brauchte dazu niemand, denn das war mit an Bord des DSV-Infomobils und wurde kostenlos zur Verfügung gestellt. Vom blutigen Anfänger bis hin zum potentiellen Olympia-Teilnehmer war an diesem Tag für jeden eine Menge Action in der DSV-Skitty-World-Nordic geboten. Zwischendurch wurden die Kinder mit Tee, Butterbrezen, Obst und Krapfen von Müttern bereits aktiver Kinder des WSV verpflegt. Gut gestärkt war ein bestens präparierter Parcours zu durchlaufen mit spektakulären Stationen wie Slalom, Bodenwellen, Schanzen, Tretorgel, Rückwärtstor sowie Labyrinth, der schon in der dritten Wintersaison fester Bestandteil des Vereinstrainings des WSV Grafenau ist. Geschult werden hier ganz spielerisch vor allem gutes Skigefühl, Gleichgewicht, Koordination und Mut – einfach alles, was ein kompletter Skilangläufer einmal braucht.Eine gewalzte Spielfläche lud die Kinder darüber hinaus zu Ballspielen, einfachen Kinderspielen auf Skiern und einem Skitty-Memory ein. Vom Bayerischen Skiverband schaute auch der stellvertretende Geschäftsführer Dominik Feldmann, sowie Vizepräsident im Skiverband Bayerwald Gerhard Fritz bei der Veranstaltung vorbei und verfolgten den gelungenen Einstand mit. Viele Helfer und Übungsleiter des WSV Grafenau, das Team des DSV sowie eine Praktikantin des DSV und ein Praktikant des BSV (Bayerische Skiverband) garantierten einen reibungslosen Ablauf, auf dem in je zweistündigen drei Etappen je rund 60 Kinder.    

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„Das Grüne Band“ für die vorbildliche Talentförderung im Verein

Vereine

Auch 2017 warten wieder 50 Pokale und insgesamt 250.000 Euro auf Vereine mit vorbildlicher Talentförderung. Bereits im 31. Jahr zeichnen der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Commerzbank gemeinsam Vereine mit dem bedeutendsten Preis im Nachwuchsleistungssport aus. Für die Auszeichnung können sich Vereine oder einzelne Abteilungen bis zum 31. März 2017 über ihren Spitzenverband bewerben. Vielseitiges Engagement zahlt sich aus Das „Grüne Band“ würdigt die Arbeit von Vereinen, die sich konsequent in der Nachwuchsarbeit engagieren. „Als Zuschauer sieht man oft erst einmal nur die Platzierungen der Sportler. Welch beachtliche Arbeit aber dahintersteckt und was Vereine im Hintergrund leisten, ist nicht direkt zu erkennen. Mit der Auszeichnung würdigen wir beides: Die Erfolge und vor allem auch das Engagement aller, die hinter diesen großartigen Leistungen stehen“, sagt Michael Vesper, Vorstandsvorsitzender des DOSB und Jurymitglied des „Grünen Bandes“. „Eine gute Kinder- und Jugendarbeit ist die Basis für erfolgreichen Breiten- und Leistungssport. Dabei spielen die Themen Kontinuität, das Streben nach Erfolg, die Innovationsbereitschaft und natürlich auch die Freude eine große Rolle!“, verdeutlicht Uwe Hellmann, Leiter Brand Management der Commerzbank und Jurymitglied, die Vielschichtigkeit der Kriterien. Unabhängig von der Bekanntheit oder Größe kann sich jeder Verein der 59 förderungswürdigen Spitzenverbände des DOSB bewerben. Sportstars übergeben Preise im Herbst Die Sieger werden im Herbst bei Veranstaltungen in ganz Deutschland ausgezeichnet. Auch die Botschafter des „Grünen Bandes“ werden es sich nicht nehmen lassen, die 5.000 Euro sowie die Trophäen bei einigen Preisverleihungen persönlich zu übergeben. Denn Moritz Fürste, Hockey-Olympiasieger, weiß genau, dass die Förderung für die Entwicklung der Nachwuchstalente eine bedeutende Rolle spielt. „Für die tolle Förderung bin ich meinem Verein unendlich dankbar und wünsche mir für alle jungen Sportler dieselbe Unterstützung, von der ich profitiert habe. Denn erst durch eine nachhaltige, durchdachte und konsequente Förderung können junge Talente ihr Potenzial vollkommen ausschöpfen“, so Moritz Fürste. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 31. März 2017. Vereine, die sich die Förderung von Nachwuchsleistungssportlern auf die Fahne geschrieben haben, sind herzlich eingeladen, das Sportgerät kurz gegen den Stift zu tauschen und sich zu bewerben. Die Bewerbungsunterlagen stehen, zusammen mit den für die Ausschreibung 2017 relevanten Informationen, hier zum Download bereit. Das „Grüne Band“ im Internet: www.dasgrueneband.com und www.facebook.com/dasgrueneband

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Hans Plötz Ehrenpräsident des Skiverbandes Bayerwald

Verband, Regionalverbände

Hans Plötz ist der aktuell zweite Ehrenpräsident des Skiverbandes Bayerwald. Max Gibis überreichte dem langjährigen Funktionär im Beisein des Präsidiums des Skiverbandes sowie des weiteren Ehrenpräsidenten Klaus Köppe die entsprechende Auszeichnung bei einer Feierstunde am Samstagabend. „Es waren interessante Jahre“ so der geehrte unter anderem auf seine sechs Jahre als Präsident des Skiverbandes Bayerwald blickend. Von 2009 bis 2015 führt Hans Plötz den mitgliederstärksten Einzelsportverband Bayerns. Zuvor fungierte er zwei Jahre als Stellvertreter  von Klaus Köppe. Dies rief Max Gibis im Hotel „Bodenmaiser Hof“ am Samstagabend nochmals in Erinnerung. Nicht zuletzt aufgrund seiner Führungsfunktion hatte die Mitgliederversammlung des Skiverbandes Bayerwald vom Jahr 2015 in Patersdorf beschlossen diese Auszeichnung an Hans Plötz zu vergeben. Dessen 70. Geburtstag in den vergangenen Tagen war nunmehr der Anlass diese Auszeichnung zu überreichen. „Hans Plötz ist ein Name im Sport“ so der Landtagsabgeordnete und aktuelle Präsident des Skiverbandes Max Gibis auf die vielen Funktionen des Geehrten, unter anderem auch beim BLSV blickend.  „Mit deiner Arbeit hast du große Fußstapfen hinterlassen in die ich 2015 treten durfte“ so Max Gibis auf den Amtswechsel rekapitulierend. „Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Aufrichtigkeit“ so umriss Hans Plötz die Zusammenarbeit im Präsidium. Dabei habe er überwiegend positive Erfahrungen gemacht. „Das Schönste waren für mich immer die Freude der Kinder bei der Überreichung von Urkunden anlässlich sportlicher Erfolg und insbesondere die gegenseitige Anerkennung der Kinder untereinander“ so Hans Plötz im Beisein seiner Frau Rosi. Zu Gute kam ihm seine sportliche Neutralität die ihm seine Führungsfunktion an der Spitze des Skiverbandes mit seinen vielen Sparten erleichterte. „2009 habe ich von Klaus Köppe eine guten Laden übernommen“ so Hans Plötz in seiner ihm eigenen Art auf den Amtswechsel zurückblickend. Auch damals schon mit der Perspektive des Ausbaues des Landesleitungszentrums. Dazu rief er etwa das Gespräch mit Ministerpräsident Horst Seehofer am Hohenzollernstadion in Erinnerung,  oder auch das Treffen mit den Landräten oder die Entwicklung der Vision 2018. „Eine Arbeit mit der wir uns nicht verstecken brauchen“ so Hans Plötz. Abschließend bat er auch den aktuellen Präsidenten so zu unterstützen. Hans Plötz wurde am Samstagabend die Auszeichnung zum  Ehrenpräsidenten des Skiverbandes Bayerwald überreicht. Foto: R. Richter  

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SCHNEESPORT FÜR ALLE

Verband, Top News

München, 16.01.2017. Im Rahmen des FIS World Snow Day organisierte die Schneesport Stiftung einen „Schneesport Tag“ am Sonntag, den 15.01.2017. Rund 50 Flüchtlingen sowie sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen aus dem Münchner Kindl-Heim wurde so die Möglichkeit gegeben werden, die Faszination des Schneesports kennen zulernen. Laut des veröffentlichen Armutsberichtes der Bundesregierung leiden gerade Kinder und Jugendliche nicht nur unter finanziellen Engpässen, sondern auch an der Armut an Kindheit. Sport in der Gemeinschaft ist ein wesentlicher Faktor, diese Armut entgegen zu wirken. Gemeinsam in der Natur Sport zu treiben stärkt das das Selbstvertrauen. Zudem fördert es Austausch untereinander, Rücksichtnahme aufeinander und den Umgang miteinander. Die Schneesport Stiftung organisierte daher im Rahmen des FIS World Snow Day einen „Schneesport Tag“ für rund 50 Flüchtlinge sowie sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche aus dem Münchner Kindl-Heim. Dieser beinhaltet die Busfahrt ab München und zurück, den Skipass, das Mittagessen sowie die Schneesport-Ausrüstung und Schneesport-Bekleidung, die freundlicherweise durch die Wintersportmesse ISPO zur Verfügung gestellt wurde. Die Ski- und Snowboardlehrer der Skigemeinschaft Forstenried-Gauting (DSV Skischule) gaben ehrenamtlich Ski- und Snowboardkurse, die DLSV Skischule Reit im Winkl stellte kostenfrei ihr Kinderland zur Verfügung und das Intersport-Geschäft Skihütte verlieh vergünstigt Helme, Skier, Stöcke, Schuhe und Snowboards. Autobus Oberbayern übernahm zu Sonderkonditionen den Bustransfer und „Dein Winter. Dein Sport e.V.“ und das Gymnasium Moosach unterstützten mit Spenden. Offizieller Veranstalter war der Bayerische Skiverband. „Wir danken ganz herzlich allen Spendern und Partnern, durch die es erst ermöglicht wurde, rund 50 Flüchtlinge sowie sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in den Schnee zu bringen. So konnten sie die Faszination des Schneesports bei traumhaften Bedingungen in Reit im Winkl kennen lernen. So kann die Integration durch Sport erfolgreich gelingen.“, resümiert Thomas Schiffelmann, Stifter der Schneesport Stiftung. Über die Schneesport Stiftung: Die Schneesport Stiftung ist ein Stiftungsfonds in Treuhänderschaft der Stiftung Stifter für Stifter mit Sitz in München. Der Stiftungsfonds fördert die Jugendhilfe, Erziehung, Volksbildung, Behindertenhilfe sowie mildtätige Zwecke. Der Schwerpunkt der Unterstützung soll insbesondere auf folgenden Punkten liegen: Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit in Schulen und Vereinen im Bereich des Schneesports zur Förderung der körperlichen Entwicklung sowie der Sozialkompetenz von Kindern und Jugendlichen; Förderung des Übungsleiternachwuchses, der sich für die qualifizierte Weitergabe des Schneesports einsetzt; Förderung der Erstellung von Lehrmaterial zur Durchführung einer ganzheitlichen Vermittlung von Aktivitäten im Bereich des Schneesports; Förderung von Bildungs- und Erziehungsprojekten im Bereich des Naturschutzes und der Landschaftspflege zur Erzielung eines natur- und umweltgerechten Verhaltens bei der Ausübung des Schneesports; Unterstützung sozial benachteiligter Menschen sowie Menschen mit Behinderung zur Ermöglichung der Teilnahme an Aktivitäten im Bereich des Schneesports; Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Schneesport   Über den Stifter: Thomas Schiffelmann ist DSV-Skilehrer und DAV Freeride-Guide. Seit über 15 Jahren ist er ehrenamtlich als Übungsleiter im Schneesport aktiv. Als Mitglied im Landeslehrteams des Westdeutschen Skiverbandes engagierte er sich langjährig in der Übungsleiterausbildung und ist Mitglied im Arbeitskreis Schneesport an Schulen. Für eine DSV Skischule der Skigemeinschaft Forstenried-Gauting in München ist er zudem Trainer und Vereinsausbilder für den Übungsleiternachwuchs. Darüber hinaus ist er Veranstaltungsleiter für den Deutschen Alpenverein (DAV) im Bereich Tiefschnee und Freeride.   Pressekontakt: Thomas Schiffelmann Mobil: +49 (163) 7830443 E-Mail: thomas.schiffelmann@schneesport-stiftung.de

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Aus alt mach neu – aktueller Look für die Homepage: Skiinternat Oberstdorf startet neuen Online-Auftritt

Verband, Leistungssport

Das Skiinternat in Oberstdorf hat am Montag den 16. Januar einen neuen Internet-Auftritt gestartet. Dieser soll vor allem benutzerfreundlich und informativ sein. Mit dem Relaunch soll sich die Homepage nun dem Endgerät des Benutzers anpassen. Heißt auch mit mobilen Endgeräten wie dem Smartphone oder dem Tablet ist es problemlos möglich durch die Seite zu navigieren. Noch besser und kompakter als zuvor sollen die Nutzer rund um das Internat informiert werden und das mit möglichst wenigen Klicks. Auch in den sozialen Medien tummelt sich das Skiinternat nun. Zusammen mit dem Bundesstützpunkt Nordisch in Oberstdorf ist das Skiinternat auf Facebook zu finden. Ergebnisse und Erlebnisse, Fotos und Geschichten werden hier geteilt, gliked und kommentiert. Zu den Seiten www.skiinternat-oberstdorf.de facebook.com/skiinternatOberstdorf

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Pflicht-Fortbildung Skitour 10./11.12.2016 SVM/SVO

Regionalverbände, Aus- und Fortbildung, Skitour

Die Herbstfortbildung war in 2 Abschnitte geteilt: 1 Tag theoretische, aktuelle Themen und am 2. Tag Skipraxis in Scheffau. Die letzten Jahre lies uns der Schnee oft im Dezember noch im Stich. Mit einem einzelnen Tag auf den Skiern können wir maximal flexibel auf die Schneeverhältnisse reagieren und ohne festgebuchte Übernachtung ein Skigebiet aussuchen. Am Samstag waren wir im Vereinsheim des TSV-Unterhaching mit 17 Teilnehmern: Peter Preuss, Chef des Bundeslehrteams Skitour gestaltete den ganzen Vormittag. Er stellte zuerst die neue Ausgabe des Faltblatts Achtung Lawinen vor: dieses Faltblatt gibt auf 2 DINA3 Seiten die derzeitige gemeinsame Lehrmeinung, Untersuchungsmethoden und lawinenkundl. Verhalten von DSV, Heer, Bergwacht, Bergführern, DAV und Polizei wieder. Auf diesem Blatt sind alle Aspekte von der Tourenplanung bis hin zur Beurteilung eines Einzelhangs dargestellt. Es ersetzt natürlich nicht die Teilnahme an Ausbildungen, aber als Überblick und Wiederholung ist es vorzüglich geeignet. Vor allem haben sich jetzt alle Verbände auf gemeinsame Beurteilungsmethoden und Sichtweisen geeinigt. Dies ist sicherlich ein großer Fortschritt und war mit viel Arbeit verbunden. Anschließend refererierte er über das Prozeßdenken bei der Hangbeurteilung: G. Kronthaler von der bayr. Lawinenwarnzentrale hat hierzu umfangreiche Untersuchungen angestellt: Hintergrund ist, daß man versucht aus der Beurteilung eines gerade zur Verfügung stehenden Hangs mittels Blocktest versucht für Hänge anderer Orientierung, Neigungen Vorhersagen zu treffen, ob diese befahren werden dürfen oder nicht. Bemerkenswert hierbei ist, daß die Vorhersage-Wahrscheinlichkeit für Schwachschichten (84%) höher ist, als im Gutfall (70%). Interessant ist, daß die Wahrscheinlichkeit bei diesem Prozessdenken insgesamt sehr hoch ist. Interessant waren die detailierten Ausführungen zum Lawinenunfall in Hochfügen im Winter 2016. Dies zeigt mal wieder, wie wichtig die Beschäftigung mit Risikomanagement abseits der gesicherten Pisten ist und die Entscheidungen immer wieder hinterfragt und überprüft werden müssen. Bzgl. Lawinenauslösung zeigte Peter am Schluß einige sehr interessante Videos und leitete zum 2. Teil über mit einem Film, in dem ein Freerider die Orientierung falsch einschätzte und nach einem Sprung über eine Felswand von 107m Höhe in den Schnee einschlug. Er hatte sehr viel Glück und verletzte sich lediglich den Arm. Während der Mittagspause konnte ein besonders leichter Freeride-Ski mit einem Titan-Innenleben und einer neuen Pinbindung zusammen mit einem Tecno Tourenschuh bewundert werden. Auf dem Ausrüstungssektor hat sich sehr viel getan. Die Industrie hat die Freerider und Tourengeher als großes Marktpotential entdeckt und entwickelt jedes Jahr neue Teile. Am Nachmittag beschäftigte Sebastian Abel uns mit der digitalen Tourenplanung: nach einer kurzen Wiederholung über GPS, GPS-Geräte stieg er voll ein: Karten, Ausarbeitung einer Tour mit Basecamp, Features von Basecamp zur Verwaltung, Editieren, Erstellen, Nachbearbeiten von Touren. Abgerundet wurde der Vortrag mit einem Vergleich von GPS-Geräten und Handys und eine Menge von Hinweisen zu Literatur und Internet-Links. Sebastian ist bei der Fa. Garmin beschäftigt und hält für verschiedenste Institutionen Vorträge. Am Sonntag in Scheffau gab es überraschend viele offene Pisten, natürlich alles nur Kunstschnee: 43 Lifte mit 91 km Piste, selbst einige Talabfahrten waren offen. Klaus Schäffler vom Alpin-Lehrteam lies alle erst einmal einfahren; das war auf den gut präparierten Pisten bei wenigen Leuten ein großes Vergnügen, dann stellte er die Teilnehmer mit einigen Übungen wieder gut auf die Ski. Dazwischen gab es dann Anmerkungen zu den Merkmalen für eine gute Bewegung und Spur. Es hat viel Spaß gemacht und war sehr lehrreich einem so brillianten Fahrer nachzufahren und nachzuahmen. Es war allerdings schon ein merkwürdiges Gefühl über beschneite Pisten zu schweben und die Landschaft ausserhalb war komplett schneefrei! Das Wetter verschlechterte sich am Nachmittags zusehends: Im Kaiser regnete es schon; beim Schuh-Ausziehen hat uns der Regen dann doch noch erwischt. Text: Herbert Kuffner

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Erster Sparkassencup 2017 am Götschen – Tagessiege durch Antonia Kermer und Severin Thiele

Verband, Alpin

Bischofswiesen (hw) – Der SC Hammer war Ausrichter des ersten Sparkassencups Alpin in der Saison 2016/17 am Regionalzentrum Götschen. Auf dem Programm stand ein Slalom, der zum Teil als Flaggenslalom gefahren wurde. Insgesamt waren heuer 131 Kinder der Jahrgänge 2001/02 (U 16) und 2003/04 (U 14) aus 16 Landesverbände bis nach Berlin auf der Weltcupstrecke, die sich in einem Top Zustand präsentierte, am Start. Ein großer Dank hier an Pistenchef Bernhard Heitauer jun. Die beiden Slaloms wurden von den Kurssetzern Michal Laube und Andi Bräunlinger sehr fair gesetzt, so dass es nicht allzu viele Ausfälle zu verzeichnen gab. In der Klasse U 14 der Mädchen siegte Franziska Häusl vom SK Bad Reichenhall knapp  vor Leonie Bartholomeus vom SC Traunstein und Leonie Hammerschmid vom TSV Marquartstein. Dahinter folgten die Zwillinge Lilian und Paula Thiry vom SC Aising Pang und Hanna Hollmann vom WSV München. Bei den Buben dieser Klasse gewann Mathias Kagleder vom WSV Samerberg, der sich die Butter nicht vom Brot nehmen ließ und in beiden Läufen die schnellste Zeit erzielte. Auf den Plätzen zwei und drei landeten Henri Schubert vom SC Bad Grund und Jonas Witte vom SC Aibling. Die Ränge vier bis sechs erfuhren sich Jakob Schmidt vom SK Berchtesgaden vor Johannes Schmid vom SC Rosenheim und Noel Limmer vom WSV München. Diese Klasse war mit 27 Klassierten auch die weitaus Größte. Der Tagessieg der Mädchen in diesem ersten Slalomrennen der Saison ging an Antonia Kermer  vom SK Berchtesgaden. Mit zweimaliger Laufbestzeit lag sie am Ende vor Laura Häusl vom SK Bad Reichenhall und Sarah Grassl vom WSV Königssee. Anne Eifert vom SC Aising Pang musste sich mit dem vierten Rang zufrieden geben. Platz fünf belegte Luisa Klapprott vom WSV Samerberg vor Katharina Viktoria Huber vom SK Berchtesgaden. Klar der Schnellste war bei den Buben der U 16 war Severin Thiele vom SC Rugiswalde (Landesskiverband Sachsen) mit deutlicher Bestzeit in beiden Durchgängen. Den zweiten Platz erfuhr sich Max Buchner vom TSV Siegsdorf, der sich mit einer beherzten Fahrt im zweiten Durchgang noch auf den Silberrang nach vorne schieben konnte. Dahinter folgte Michi Hirtl-Stanggassinger vom WSV Königssee. Die Ränge vier bis sechs holten sich Moritz Koller vom SC Schellenberg, Niklas Jillig vom SF Dottingen und Philipp Graefe vom SK Berchtesgaden. Bei der Siegerehrung lobte Christian Scholz den Veranstalter SC Hammer für die sehr gute Durchführung und die sensationelle Piste, wodurch alle die gleichen Bedingungen vorfanden. Bei der anschließenden Siegerehrung wurden vom Veranstalter noch zehn Preise verlost, darunter zwei Skihelme, die natürlich besonders gut ankamen. Die Buben der Klasse U 16 lieferten sich ein richtig gutes Rennen. Am Ende gewann Severin Thiele vom SC Rugiswalde (hinten Mitte) vor dem Siegsdorfer Max Buchner (li.hi.) und Michael Hirtl-Stanggassinger vom WSV Königssee (re.hi.). Rechts der Koordinator der Schülerrennen Christian Scholz. Antonia Kermer  vom SK Berchtesgaden siegte in der Klasse U 16 der Mädchen mit zweimaliger Laufbestzeit klar vor Laura Häusl vom SK Bad Reichenhall und Sarah Grassl vom WSV Königssee. Rechts der Schülerbeauftragte Christian Scholz, der bei dem Rennen als Schiedsrichter fungierte.   Ergebnisliste

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